Polizeibericht 22. September 2020

Veröffentlicht am 22. September 2020 von Redaktion
Logopädie Scheßlitz


Unfallzeugen gesucht

BREITENGÜSSBACH. In der Bamberger Straße kam einer 21-jährigen Audi-Fahrerin am Montagabend, gegen 21.40 Uhr, ein blauer VW Golf entgegen, als diese gerade dabei war, ein geparktes Fahrzeug mit Anhänger zu überholen. Es kam deshalb zum Streifvorgang zwischen den beiden Pkw. Anschließend stieß der VW Golf noch gegen eine Grundstücksmauer. Insgesamt entstand ein Unfallschaden in Höhe von ca. 6.200 Euro. Der nicht mehr fahrbereite VW Golf musste abgeschleppt werden. Da beide Unfall-Parteien widersprüchliche Angaben zum Unfallhergang machten, sucht die Landkreispolizei Unfallzeugen (Tel. 0951/9129-310).  

Dachvorsprung mit Schaden

BREITENGÜSSBACH. Den Dachvorsprung eines Geschäftes im Gewerbepark beschädigte ein unbekannter Verkehrsteilnehmer zwischen Samstagnachmittag und Sonntagvormittag. Dabei entstand ein Schaden von ca. 1.000 Euro. Die Anstoßhöhe liegt auf einer Höhe von 3,80 Metern. Der Schadensverursacher flüchtete. Zeugen werden gebeten, sich mit der Landkreispolizei, Tel. 0951/9129-310, in Verbindung zu setzen.

Kindergartenkinder vermissen Schaufeln und Besen

BURGEBRACH. Aus einem unversperrten Holzhüttchen des Waldkindergartens in der Försdorfer Straße entwendeten Unbekannte am vergangenen Wochenende fünf Kinderschaufeln sowie zwei Kinderbesen mit roten Borsten. Das Kinderwerkzeug hat einen Wert von 165,- Euro. Wem sind am Wochenende im Bereich des Waldkindergartens verdächtige Personen aufgefallen bzw. wer kann Angaben zu den verschwundenen Gegenständen machen? Hinweise erbittet die Landkreispolizei unter 0951/9129-310.

Wo ist das schwarz-rote Fahrrad?

SCHESSLITZ. Ein vor der Realschule abgestelltes Herrenrad, Marke Ideal/Zigzag, ließ am vergangenen Freitag, zwischen 8 und 13 Uhr, ein unbekannter Dieb mitgehen. Das schwarz-rote Fahrrad hat einen Zeitwert von ca. 350 Euro. Wer kann Hinweise auf den Dieb bzw. den Verbleib des Rades geben? Meldungen nimmt die Landkreispolizei, Tel. 0951/9129-310, entgegen.

Nach Anstoß auf und davon

HIRSCHAID. In der Zeit zwischen Samstagabend, 18 Uhr, und Sonntagmorgen, 9 Uhr,beschädigte ein unbekannter Fahrzeugführer einen Hydranten auf dem Kundenparkplatz eines Möbelhauses in der Industriestraße. Ohne sich nach dem Anstoß um den Schaden in Höhe von ca. 2.000 Euro zu kümmern, machte sich der Verursacher aus dem Staub. Zeugen werden gebeten, sich mit der Landkreispolizei, Tel. 0951/9129-310, in Verbindung zu setzen.

Stromkasten angefahren

HIRSCHAID. Gegen einen Stromkasten in der Löserstraße stieß ein  Verkehrsteilnehmer am Montag, zwischen 17.15 und 18.15 Uhr. Obwohl ein Schaden von mindestens 500 Euro entstand, fuhr der Verursacher davon, ohne die Polizei zu verständigen. Am Stromkasten konnten grüne Farbspuren gesichert werden. Zeugen werden gebeten, sich mit der Landkreispolizei, Tel. 0951/9129-310, in Verbindung zu setzen.

Wer verursachte die Blutspur?

GUNDELSHEIM. Eine größere Blutspur (ca. 2 x 1 Meter) wurde der Polizei Bamberg-Land am Montagmittag auf der Kreisstraße zwischen Hallstadt und Gundelsheim gemeldet. Vor Ort konnte die Polizeistreife weder Fahrzeugteile, die auf einen Unfall schließen lassen, noch ein überfahrenes Tier feststellen. Wer kann der Landkreispolizei, Tel. 0951/9129-310, Hinweise geben, wer die Blutspur verursachte?

Ins Gehege gekommen

Gundelsheim       Beim Wechsel von der A 73 auf die A70 in Richtung Bayreuth übersah am Montagmorgen der 62jährige Fahrer eines LKW-Zuges den Pkw einer 47jährigen, die am Kreuz Bamberg auf den Verflechtungsstreifen in Richtung der A73 wechseln wollte. Bei der seitlichen Kollision entstand Sachschaden von rund 10000 Euro.

Brummi-Fahrer wohl mit „Sekundenschlaf“

Strullendorf     Weil er wohl am Steuer seines LKW-Zuges kurz eingenickt war, kam am Dienstag, eine Stunde nach Mitternacht, der 38jährige Fahrer mit seinem Gespann auf der A 73, Fahrtrichtung Süden, nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen den Fahrbahnteiler an der AS Bamberg-Süd. Anschließend schrammte er noch ca. 15 m an der linken Außenschutzplanke des Ausfahrtsastes entlang, bevor das Führerhaus der Zugmaschine in der Schutzplanke stecken blieb. Der Fahrer blieb dabei unverletzt. LKW und Anhänger waren nicht mehr rollfähig und mussten durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Die Ausfahrt wurde für mehrere Stunden komplett gesperrt. Der Schaden an Fahrzeugen und Schutzplanken summiert sich auf rund 80000 Euro.

Titelfoto: Polizei Bayern


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