Polizeibericht 28. Mai 2020

Veröffentlicht am 28. Mai 2020 von Redaktion
Logopädie Scheßlitz


Nasen- und Mundschutz verweigert

HALLSTADT. Ohne Nasen- und Mundschutz betrat am Mittwochnachmittag eine 51-jährige Frau einen Supermarkt im MARKET. Den mehrmaligen Hinweisen von Mitarbeitern, einen Mundschutz zu tragen bzw. den Markt zu verlassen kam die Dame nicht nach, so dass die Polizei verständigt wurde. Nun erwartet die 51-Jährige eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch und wegen eines Verstoßes nach dem Infektionsschutzgesetz.

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Herrenrad aus Garage entwendet

HIRSCHAID. Aus der unverschlossenen Garage eines Anwesens im Drosselweg entwendete ein Unbekannter zwischen Montagabend und Dienstagmittag ein dort abgestelltes Herrenrad der Marke Univega. Das schwarz-rote Fahrrad hat einen Zeitwert von ca. 600 Euro. Wer kann Hinweise auf den Verbleib des Rades geben? Meldungen nimmt die Landkreispolizei, Tel. 0951/9129-310, entgegen.

Im Kreuzungsbereich krachte es

HIRSCHAID. Eine leicht verletzte Person sowie etwa 30.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Mittwochmorgen, kurz vor 6 Uhr ereignete. An der Kreuzung Nürnberger Straße/Maximilianstraße missachtete eine 57-jährige Autofahrerin das dortige STOP-Schild und prallte mit einem von links kommenden, vorfahrtsberechtigten Sattelzug zusammen. Der nicht mehr fahrbereite VW Tiguan musste abgeschleppt werden.

Nach Anstoß auf und davon

DEBRING. Eine böse Überraschung erlebte eine Fahrzeugbesitzerin. Als sie am Dienstagabend mit ihrem in der Industriestraße auf einem frei zugänglichen Firmenparkplatz abgestellten Pkw, Renault Twingo, wegfahren wollte, musste sie feststellen, dass ihr Auto an der linken Seite einen Schaden aufwies. Offensichtlich war zwischen 8.15 und 18.10 Uhr ein noch unbekannter Verkehrsteilnehmer gegen das grau-orange Auto gestoßen. Trotz des angerichteten Schadens in Höhe von mindestens 3.000 Euro fuhr der Verursacher davon, ohne die Polizei zu verständigen. Zeugen der Unfallflucht werden gebeten, sich mit der Landkreispolizei, Tel. 0951/9129-310, in Verbindung zu setzen.

Springmesser im Auto

HIRSCHAID. In eine allgemeine Verkehrskontrolle geriet am Mittwochabend ein 21-jähriger Autofahrer in der Luitpoldstraße/Alleestraße. Hierbei konnte im Seitenfach der Fahrertüre ein Springmesser mit einer Klingenlänge von 8 cm aufgefunden werden. Der 21-Jährigen muss sich nun wegen eines Verstoßes nach dem Waffengesetz verantworten.

E-Scooter ohne Versicherungsschutz

BAMBERG/DIETENDORF.  In allgemeine Verkehrskontrollen gerieten am Dienstag bzw. Mittwoch drei E-Scooter Fahrer. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass an den Elektrofahrzeugen kein Versicherungskennzeichen angebracht war und somit auch kein Versicherungsschutz besteht. Die Weiterfahrt wurde daraufhin jeweils untersagt. Zudem müssen die Fahrzeugführer mit einer Anzeige nach dem Pflichtversicherungsgesetz rechnen.

Notstromaggregate entwendet

A 70 / Memmelsdorf     An zwei Sicherungsanhänger, die zur Absicherung der Autobahn-Baustelle eingesetzt sind, wurden am Mittwochvormittag jeweils das mit Kette und Schloss gesicherte Notstromaggregat entwendet. Der Entwendungsschaden beträgt rund 2000 Euro. Die Verkehrspolizei Bamberg bittet um Hinweise, wer am Mittwoch, zwischen 10.00 h und 12.00 Uhr verdächtige Wahrnehmungen im Umfeld der Sicherungsanhänger im Baustellenbereich gemacht hat.

Kantholz verloren

A 70 / Oberhaid      Über ein Kantholz, das ein bislang Unbekannter kurz nach der Einfahrt Viereth-Trunstadt, Fahrtrichtung Bamberg, verloren hatte, fuhren am Mittwochnachmittag der 42jährige Fahrer eines Audi und nachfolgend ein 43jähriger Ford-Fahrer und beschädigten sich dabei Unterboden und Reifen. Der Sachschaden summiert sich auf rund 750 Euro. Die Verkehrspolizei bittet um Hinweise auf den Verlierer des Holzteiles unter 0951/9129-510.

Geschwindigkeitskontrolle am AK Bamberg

A 70 /  Gundelsheim        Eine hohe Anzahl festgestellter Geschwindigkeitsverstöße ergab am Mittwoch eine mehrstündige Geschwindigkeitsüberwachung im Bereich des Autobahnkreuzes Bamberg. Insgesamt 151 Fahrzeugführer mussten beanstandet werden, weil sie im 100 km/h-Bereich zu schnell unterwegs waren. Davon erhalten 85 Fahrer ein Verwarnungsgeld und 66 Fahrzeugführer Bußgeldanzeigen mit Punkten. Insgesamt 18 Fahrer waren so schnell gefahren, dass sie zudem mit einem Fahrverbot rechnen müssen. Unrühmlicher „Tagesschnellster“ war ein Pkw-Fahrer der mit 154 km/h – bei erlaubten 100 km/h – gemessen wurde. Ihn erwarten nun ein Bußgeld von 240 EUR, 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot.

Titelfoto: Polizei Bayern


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