30 Grad, Sonnenschein? Da könnte ja jeder …

Veröffentlicht am 23. Juni 2018 von Johannes Michel
Logopädie Scheßlitz


In diesem Jahr wurde das Ebinger Seefest nicht gerade vom besten Wetter begleitet. Den Spaß am Sautrogrennen ließen sich zwölf Teams aber trotzdem nicht neben, ganz nach dem Motto: Bei schönem Wetter kann das ja jeder … Den Sieg holten sich zwei alte Bekannte, das Teilnehmerfeld rekrutierte sich sogar aus dem Spessart.

Als Favoriten gingen die Vorjahressieger, Johannes Landgraf und Johannes Skalischus von der SpVgg Ebing an den Start. Durch einen Fehler beim Einstieg mussten sich die beiden im Halbfinale aber dem Team „Champagner – Absaufen mit Stil“ (Alexander Kohles und Moritz Nerlich) geschlagen geben. Dieses Team wiederum trat im Finale gegen „Die Steigerwälder“ an, namentlich Alexander Groh und Martin Bundy, die vielen Zuschauern vielleicht noch als die Seriensieger „Abicher Sautrogrennfahrer“, kurz ASRF, bekannt sein dürften.


Vor dem Start: Alle Teams sind noch trocken.


Panoramaaufnahme: Trotz fehlendem Sonnenschein waren viele Zuschauer gekommen (zum Vergrößern anklicken oder antippen).

Für das Siegerteam gab es 100 Euro und den Wanderpokal. Auch zwei Damenteams sowie ein gemischtes Team traten in diesem Jahr an. Von Zimmermann Ralf Dorsch waren zwei neue Sautröge gebaut wurden, nur einer davon erlebte seine Taufe: Team „Maschinen“ mit Andreas Eiermann und jenem Ralf Dorsch setzte auf den neuen Trog, schied aber im Viertelfinale aus. Am Trog hat es jedenfalls nicht gelegen, so Eiermann – es drang wenig Wasser ein. Das gegnerische Team waren eben einfach ein bisschen besser. Für Furore sorgten zwei Teams aus Dammbach im Spessart („Die Dengels 1“ und „Die Dengels 2“) – unterwegs als Junggesellenabschied. Beide vermasselten aber den Start und scheiterten daher in der jeweils ersten Runde.


Knappes Finale: Die Steigerwälder (rechts) kommen nur wenige Sekunden früher aus dem Wasser.

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