Stadterhebung 1954 im Fokus

Am Sonntag, 16. Februar, dreht sich zwischen 14 und 17 Uhr im Bürgerhaus Hallstadt alles rund um Hallstadts Stadterhebung im Jahre 1954. Wir werden an diesem Tag Aquarelle, einen Film und Fotos präsentieren – alles stammt aus dem Jahr der Stadterhebung. Als besonderes Schmankerl wird Helmut Gunreben, als Zeitzeuge, die Gäste an seinen Erinnerungen teilhaben lassen. Ab 15 Uhr bietet das Team der Stadtbücherei St. Kilian Kaffee und Kuchen an.

„Re(h)inkarnation“: Verfremdete Jagdtrophäen in ehemaliger Metzgerei

„Nicht die Abbildung der Wirklichkeit ist das Ziel der Kunst, sondern die Erschaffung einer eigenen Welt“. Eine Feststellung des kolumbianischen Malers und Bildhauers Fernando Botero (87), die für den in Memmelsdorf bei Bamberg lebenden und arbeitenden Künstler Denis Delauney tiefe Gültigkeit hat. Mit seinem jüngsten, an Collagen erinnernden Skulpturen-Zyklus „Re(h)inkarnation“, der am 11. Oktober Premiere hat, stellt er das auf schon groteske, fast verstörende Weise zur Schau.

Lebensmittel = Lebenswichtig

Ihren zweiten Geburtstag feiert in diesem Monat die Arbeitsgruppe „BauNACHhaltigkeit“. Hier engagieren sich Menschen für die Nachhaltigkeit in der Region. Nachhaltigkeit bedeutet, verantwortungsvoll mit der Welt umzugehen und unsere Erde für uns selbst und für die, die nach uns kommen, lebenswert zu erhalten. Im April finden dazu zum zweiten Mal die Baunacher Nachhaltigkeitstage statt.

500. Besucherin bekam ein Erinnerungsgeschenk

Zweiter Bürgermeister Hans-Dieter Ruß konnte am Mittwoch, 6. September 2017, den 500. Besucher bei der Sonderausstellung zur 1000-Jahrfeier der Gemeinde Kemmern in den Ausstellungsräumen in der Schule begrüßen. Der Festausschussvorsitzender überreichte Ilse Förtsch als Erinnerungsgeschenk eine Ausgabe der Veröffentlichung „Mundart, Geschichten, Gedichte und Lieder aus und über Kemmern“.

„Blitzlicht ins Land des Vergessens“

Immer mehr Menschen sind von Demenz betroffen – und damit auch ihre Familien, Nachbarn, Freunde und ihr ganzes soziales Umfeld. Im Fotowettbewerb „Blitzlicht ins Land des Vergessens“ stellten sich Jugendgruppen aus der Region der ebenso ungewöhnlichen wie schwierigen Herausforderung, das Thema Demenz spannend, informativ, aber vor allem auch würdevoll fotografisch zu bearbeiten. Die Ausstellung ist zurzeit in Hallstadt zu sehen.

Für künstlerische Arbeit bekannt

Bete und arbeite. Dieser Grundsatz des Heiligen Benedikt gilt auch für die Benediktinerinnen in der Abtei Maria Frieden in Kirchschletten. Ein Teil ihrer Arbeit ist die Kerzenwerkstatt. Aktuell können sich auch die Besucher des Landratsamtes in Bamberg die Kerzen in einer Ausstellung anschauen, die von Äbtissin Mechthild Thürmer und Landrat Johann Kalb jüngst eröffnet wurde.

„Ihr beschenkt uns mit Eurer Freundlichkeit!“

Im Dezember 1954, vor bald 60 Jahren, gründete sich in Hallstadt ein Kirchenbauverein. Das Ziel: Die evangelischen Christen sollen eine eigene Kirche bekommen. Im Juni 1964 war es dann so weit: Nach rund zweijähriger Bauzeit konnte die Johanneskirche eingeweiht werden. Von der Vor- und Nachgeschichte, vom Leben in der Diaspora und von vielen engagierten Menschen erzählt die Ausstellung „50 Jahre Johanneskirche“, die am Sonntag eröffnet wurde.