Baunach stemmt sich gegen den Abstieg

Der Abstieg aus der 2. Basketball-Liga ProA rückt für die Baunach Young Pikes bedrohlich nahe. Am Sonntagnachmittag unterlag das Schlusslicht vor 770 Zuschauern in der heimischen Stauffenberg-Halle erwartungsgemäß deutlich dem Tabellenzweiten Crailsheim Merlins mit 65:103 (38:51). Der TSV Tröster Breitengüßbach gewinnt dagegen ein spannendes und körperbetontes Spiel bei den Longhorns in Herzogenaurach mit 85:77. Und Rattelsdorf bleibt weiter ungeschlagen.

Zwei Niederlagen – und der Rattelsdorfer Aufstieg in die Bayernliga

Ein fränkisches Team bleibt der 2. Basketball-Liga ProA auf jeden Fall erhalten. Mit dem 91:79  (55:38)-Erfolg bei den Baunach Young Pikes packten die Nürnberg Falcons den Klassenerhalt in trockene Tücher. Dagegen spitzt sich die Lage im Abstiegskampf für das Farmteam von Brose Bamberg zu. Auch Breitengüßbach verlor – und Rattelsdorf machte den Aufstieg in die Bayernliga sicher.

Breitengüßbach schon auf dem 2. Platz

In einer sehr intensiven Begegnung konnten die von Trainer Fabian Villmeter hervorragend eingestellten Baunach Young Pikes ihren ersten Heimsieg der noch jungen Saison feiern. Vor einem begeisterten Publikum verwies man mit 90:89 die stark aufspielenden Hamburg Towers in die Schranken und schob sich auf den 11. Tabellenplatz vor. Die Basketballer vom TSV Tröster Breitengüßbach sind sogar schon Tabellenzweiter.

Sechste Niederlage in Folge für Breitengüßbach

Einen Rückschlag im Kampf um die Play-offs mussten die Baunach Young Pikes am Freitagabend hinnehmen. Das Team von Trainer Fabian Villmeter verlor nach schwacher Leistung gegen die RheinStars Köln mit 54:66 (29:38). Auch zwei Tage später stand eine Niederlage zu Buche. Und für den TSV Tröster Breitengüßbach folgte die sechste Niederlage in Folge.

Baunach in Essen zu harmlos, auch Breitengüßbach gibt Sieg aus der Hand

Die Baunach Young Pikes besiegen vor 610 Zuschauern in der Graf-Stauffenberg-Halle die ersatzgeschwächten MLP Academics Heidelberg in einem wahren Krimi mit 74:70 (35:31) und befinden sich nach den zwei Niederlagen am vergangenen Doppelspieltag zurück in der Erfolgsspur. Nach diesem Erfolg liegen die Pikes jetzt punktgleich mit dem Tabellensiebten auf dem 10. Platz.

„Silber“ für Altbürgermeister Josef Martin

1978 wurde er zum ersten Mal von den Zapfendorfern zum Bürgermeister gewählt – danach hatte er das Amt für 36 Jahre inne. „Die durchgängige Wiederwahl von Josef Martin zeigt das hohe Maß an Vertrauen und Anerkennung, das Sie bei den Bürgerinnen und Bürgern des Marktes Zapfendorf genossen haben“, sagte Regierungspräsident Wilhelm Wenning in Bayreuth bei der Verleihung der Kommunalen Verdienstmedaille in Silber. Auch weitere Personen wurden ausgezeichnet.