Erst wenige Tage alt, schon im Einsatz

„Endlich ist der neue Schlauchwagen für die Feuerwehr Breitengüßbach da und bereits im Einsatz. Gerade in dieser Notsituation, wie wir sie in diesen Tagen im Bamberger Land durch das Hochwasser haben, zeigt sich, wie dringend dieses Fahrzeug im Bamberger Land benötigt wurde“, betont Bundestagsabgeordnete Emmi Zeulner (Wahlkreis Lichtenfels, Kulmbach, Bamberg-Land) angesichts der Zuteilung des Schlauchwagens Katastrophenschutz (SW-KatS) an die Freiwillige Feuerwehr Breitengüßbach. Erst Anfang der Woche hatte diese das Fahrzeug aus Bonn geholt, am Freitag war es bereits im Einsatz und bestand seine Feuertaufe.

Hilmar Förtsch für 40 Jahre Dienst geehrt

Gemeinsam wurde von den Feuerwehren aus dem Gemeindebereich der Florianstag gefeiert. Bernhard Ziegmann, Kreisbrandrat des Landkreises Bamberg, Feuerwehrmänner und -frauen aus Breitengüßbach, Unteroberndorf, Zückshut und Hohengüßbach mit ihren Fahnenabordnungen, der stellvertretende Landrat Rüdiger Gerst, Bürgermeisterin Sigrid Reinfelder, Zweiter Bürgermeister Hubert Dorsch, Dritter Bürgermeister Alexander Porst, Gemeinderäte und -rätinnen sowie die Ehrenbürgerin Renate Hartmann zogen feierlich vom Feuerwehrhaus zur Kirche.

Zum Floriansfest ein neues Feuerwehrfahrzeug

Das Abbild des heiligen Florians findet sich an vielen Feuerwehrhäusern, denn Florian gilt als der Schutzpatron der Feuerwehren. Sein Name wird auch als Funkrufname genutzt und im Mai feiern zahlreiche Feuerwehren seinen Gedenktag. Auch in Rattelsdorf fand die Floriansfeier der Freiwilligen Feuerwehr statt, diesmal verbunden mit der Weihe eines neuen Feuerwehrfahrzeuges.

Drei Feuerwehrler mit Leib und Seele

Zur Jahreshauptversammlung der Kemmerner Feuerwehr begrüßte 2. Vorstand Volker Pflaum neben dem Bürgermeister Rüdiger Gerst auch die Ehrenmitglieder Karl Dinkel und Georg Wagner und den KBM Florian Kügler. Nach dem Totengedenken und dem Verlesen des Protokolls der letzten Jahreshauptversammlung durch Schriftführer Hans-Dieter Ruß gab der 1. Vorstand Max Eichhorn seinen Rechenschaftsbericht des letzten Jahres. Die Mitgliederzahl liegt bei 166. Drei Verwaltungsratssitzungen kamen zu den verschiedenen Vereinsveranstaltungen.

Einsatzleitwagen: Sinnvoll oder Luxus?

Neun zu acht. Selten enden Abstimmungen im Stadtrat derart knapp, insbesondere, wenn es um Beschaffungen für die Feuerwehr geht. Für einige Stadträte stellte sich die Frage: Braucht die Baunacher Feuerwehr einen so genannten KdoW (Kommandowagen, siehe Symbolfoto), also ein Einsatzleitfahrzeug? Außerdem im Stadtrat: Informationen zum Thema Flüchtlinge und deren Unterbringung in der Stadt.

Parkplätze und das Mitteilungsblatt

Die Gemeinderatssitzung in Zapfendorf begann mit einer „Klage“: Warum stehen in der ersten Sitzung des Jahres keine wichtigen Themen auf der Tagesordnung? Bahn, Ortskulturring, Finanzen? Eine wegweisende Entscheidung wurde dann aber doch gefällt: Das Mitteilungsblatt wird „outgesourct“ und soll künftig in Zusammenarbeit mit einem externen Verlag erstellt werden.

Leistungsprüfung für die FFW Hohengüßbach

Die Freiwillige Feuerwehr Hohengüßbach bildete ihre Mannschaft fort. Zusammen mit den Nachbarwehren aus Sassendorf und Breitengüßbach absolvierten die Feuerwehrleute die Leistungsprüfung „Wasser“ in jeweils verschiedenen Kategorien und konnten sich damit weiteres Wissen zu Eigen machen. Die Organisation der Prüfungsinhalte kam dabei dem KBM Andreas Schnapp zu.

Gibt es bald eine Feuerwehr weniger?

Die Freiwillige Feuerwehr des Baunacher Stadtteils Dorgendorf (rund 350 Einwohner) steht vor dem Aus. Bei einer Mitgliederversammlung fand sich kein neuer Kommandant, und so musste der Stadtrat in der Sitzung vom 10. November 2015 einen Notkommandanten bestellen. Außerdem Thema: Geänderte Mietbedingungen fürs Bürgerhaus Lechner Bräu (Foto) – mit vereinsfreundlicheren Konditionen.

Hohes Maß an Koordination nötig

Zur Abnahme der diesjährigen Leistungsprüfung „Technische Hilfeleistung“ in Hallstadt traten insgesamt 28 Feuerwehrdienstleistende in vier Gruppen auf dem Gelände der Feuerwehr Hallstadt an. Wie auch beim letzten Mal waren hierbei Teilnehmer/innen aus beiden Wehren, Hallstadt und Dörfleins, vertreten. Unter den Augen der Schiedsrichter des Landkreises Bamberg wurde die Leistungsprüfung von allen Teilnehmern mit sehr gutem Erfolg bestanden.