Der Stadtrat Baunach hat den Haushalt für das Jahr 2026 beschlossen. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen bezeichnete Bürgermeister Tobias Roppelt den Entwurf als „besser als gedacht“. Möglich werde dies vor allem durch zusätzliche staatliche Mittel.
Der Stadtrat Baunach hat den Haushalt für das Jahr 2026 beschlossen. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen bezeichnete Bürgermeister Tobias Roppelt den Entwurf als „besser als gedacht“. Möglich werde dies vor allem durch zusätzliche staatliche Mittel.
Die Gemeinschaftsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft Baunach hat sich ausführlich mit dem Haushalt für das Jahr 2026 beschäftigt. Im Mittelpunkt stand dabei einmal mehr die Generalsanierung der Schule – das mit Abstand größte Projekt in der VG.
Im Rathaus in Reckendorf ging es in der Juli-Sitzung des Gemeinderates um nicht weniger als den finanziellen Fahrplan für das Jahr 2025. Haushaltsplan und Finanzplanung standen auf zur Diskussion – und was Kämmerin Doris Müller präsentierte, ließ wenig Spielraum für Optimismus.
Die Ruhe vor dem Sturm? Einstimmig hat der Gemeinderat Lauter am 29. Juli 2025 den Haushaltsplan für das laufende Jahr verabschiedet. Großprojekte werfen in der Finanzplanung aber ihre Schatten voraus.
Mit dem diesjährigen Haushalt ist Kämmerin Doris Müller von der VG Baunach ein wahres Kunststück gelungen. „Seit 2017 war es noch nie so schwer, auch bei den anderen drei Gemeinden der VG“, beteuerte sie es gegenüber dem Gemeindegremium. Und daher zog Gerachs Bürgermeister Sascha Günther „den unsichtbaren Hut“ vor ihr.
Erneut kam Kemmern im abgelaufenen Haushaltsjahr ohne Kreditaufnahme aus. Wie sieht es 2025 aus? Und welche Baustellen werden Kemmern beschäftigen?
Für viele Kommunen sind die Haushalte in diesem Jahr erneut alles andere als einfache Themen. Auch in Baunach – trotz nach wie vor hoher Steuerkraft. Sinkenden Einnahmen stehen große Projekte gegenüber.
Mit einem Gesamtvolumen von rund 23,5 Millionen Euro erreicht der Haushalt im Markt Rattelsdorf einen neuen Rekordwert – ein deutliches Plus gegenüber dem Vorjahr, als erstmals die 20-Millionen-Marke überschritten worden war.
Der Marktgemeinderat Zapfendorf hat in seiner Sitzung am 24. April 2025 den Haushalt für das laufende Jahr beschlossen. Mit einem Gesamtvolumen von 21,4 Millionen Euro liegt dieser deutlich über dem Ansatz des Vorjahres.
Im Mittelpunkt der Sitzung der Gemeinschaftsversammlung der VG Baunach stand Haushaltsplan für das laufende Jahr, der erneut stark von der umfassenden Generalsanierung der Grund- und Mittelschule Baunach geprägt ist. Aber auch der neu strukturierte Bauhof, künftige Energieverträge sowie ein weiterer Digitalisierungsschritt in der Verwaltung waren Thema.
Sichtlich mit Stolz verkündete Bürgermeisterin Sigrid Reinfelder, dass der Haushalt noch nie so früh aufgestellt war. Dabei bedankte sie sich auch bei dem Gremium, dass der Gemeinderat die gute Vorarbeit mitgetragen und innerhalb der November-Klausur vorab abgewogen habe.
Mit sechs Millionen Euro Einnahmen aus der Gewerbesteuer kalkuliert Hallstadts Kämmerer. Vor sechs Jahren stand hier noch mehr als doppelt so viel zu Buche. Was bedeutet das für den Haushalt der Stadt?
„Wir müssen sparen“, so gab Erster Bürgermeister Manfred Deinlein (SPD) während der letzten Gemeinderatssitzung vor der Sommerpause die Devise aus. Es stand der Haushalt im Mittelpunkt, der von VG-Kämmerin Doris Müller vorgestellt wurde.
Der Haushalt 2024 der Gemeinde Kemmern wurde in der jüngsten Gemeinderatssitzung ausführlich erörtert und schließlich einstimmig beschlossen. Das Gesamtvolumen sinkt deutlich im Vergleich zum Vorjahr – größere Projekte für die Zukunft zeigt der Investitionsplan aber bereits auf.