Mitte Dezember fand in Reckendorf einen Bürgerversammlung statt. Statistik, aktuelle Baustellen, geplante Projekte – vieles wurde angesprochen. Und es gab auch zahlreiche Fragen aus den Reihen der Besucherinnen und Besucher.
Mitte Dezember fand in Reckendorf einen Bürgerversammlung statt. Statistik, aktuelle Baustellen, geplante Projekte – vieles wurde angesprochen. Und es gab auch zahlreiche Fragen aus den Reihen der Besucherinnen und Besucher.
„Das macht Demokratie aus, dass wir verschiedene Meinungen haben“, so leitete die erste Vorsitzende der SPD Rattelsdorf, Marktgemeinderätin Christine Jäger, in die Nominierungsveranstaltung zur Bürgermeisterwahl 2023 ein. Einstimmig wurde Jürgen Scheuring nominiert.
Im Frühjahr 2023 steht im Markt Rattelsdorf die Bürgermeisterwahl an. „Aus diesem Grund haben wir drei CSU-Ortsverbände, Mürsbach, Rattelsdorf und Ebing, uns zusammengefunden, um für dieses Amt aus unseren Reihen geeignete Kandidaten vorzuschlagen und zu küren“, so lauteten die einführenden Worte von Andreas Schneiderbanger, des Vertreters aus Ebing, im Landgasthaus „Drei Kronen“.
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Die Themen „Verlegung Hauptleitung und Förderantrag zur Erneuerung Ortsdurchfahrt Reckendorf“ sowie „Beendigung des Wasserzweckverbandes“ in der Sitzung des Zweckverbands zur Wasserversorgung der Reckendorfer Gruppe versprachen interessante Neuigkeiten, ist doch gerade Letzteres, die Auflösung, kein alltägliches Ereignis.
„Die Sitzung war für die Katz“, so betitelte Marlene Burkard deren öffentlichen Teil, nachdem sie mit neun weiteren Zuhörern das Rathaus verlassen hatte. Dauer: kaum zehn Minuten bei drei Programmpunkten! Dabei übertraf die Anzahl der anwesenden Bürger sogar die der Räte, so dass Bürgermeister Deinlein anfangs erklärte: die Beschlussfähigkeit sei nicht gegeben.
Bereits in der Juni-Sitzung wurde dem Gemeinderat von den JAM-Betreuern, Lisa-Maria Graf (Projekt: „Demokratie leben“) und Christopher Blenk, die Ergebnisse der Jungbürger:innenversammlung vorgestellt. Nun sollte das Gremium entscheiden, welche der sich daraus abzeichnenden parlamentarischen Mitbestimmungsform für die Gemeinde am geeignetsten wäre.
Im Rattelsdorfer Gemeinderat ging es einmal mehr um das Langzeitprojekt „Querungshilfe Ebinger Hauptstraße“. Und auch die zu sanierende Gemeindeverbindungsstraße nach Zapfendorf war Thema. Wie geht es hier weiter?
Ein 150-jährige Bestehen muss gefeiert werden, so auch bei der Freiwilligen Feuerwehr in Ebing! Und auch der Tatsache, dass die Jugendfeuerwehr auf ein 30-jähriges Bestehen zurückblicken darf, wurde mit der Ausrichtung des 25. Kreisjugendfeuerwehrtags gebührend gewürdigt.
Die Investitionen in die Wasser- und Abwasserversorgung lassen den Vermögenshaushalt in Rattelsdorf im Jahr 2022 in Rekordhöhe schnellen. Mit mehr als 2,7 Millionen Euro Baukosten für die RZWas-Maßnahmen für Rattelsdorf sowie eine Million Euro für Ebing nehmen sie mehr als die Hälfte der Gesamtkosten in Höhe von 6.447.000 Euro ein.
Statt „Weser – Fulda – Moldau oder Flusslandschaft Schweden“ hieß es in diesem Jahr „Ebing und der Obermain“, wo auf dem Campingplatz die Jahreshauptversammlung des „German-Open-Canoe 1991 e.V.“ abgehalten wurde.
Gleichzeitig drei Feiern zu veranstalten – 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr, Weihe des Feuerwehrhauses, 55 Jahre Feuerwehrverein – das ist schon eine Leistung, so beglückwünschte Landrat Johann Kalb die Jubilare in Gerach und schenkte ihnen für das neue Heim eine Gedenkschiefertafel zur Erinnerung an dieses Ereignis.
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Fast vier Stunden dauerte der öffentliche Teil der jüngsten Sitzung des Gemeinderats in Kemmern. Neben der Jugendarbeit, hier tut sich gerade viel, waren auch die Lebensmittelversorgung und der Friedhof wichtige Themen. Nicht mehr harmonisch verlief es bei der Debatte zu einigen Anträgen.
Neue Urnengräber im Friedhof, die Fertigstellung des Erlebnispfads, eine mobile Klärschlammpresse und zahlreiche Informationen vom Bürgermeister. Das waren die wichtigsten Themen im Geracher Gemeinderat …
„Nun ist ein Schmuckstück im Ortskern für die nächsten Generationen entstanden – ob groß oder klein, alle haben Freude daran, der Ortskern bleibt eine belebte und schöne Sehenswürdigkeit“. Mit diesem Fazit führte der an den Umbaumaßnahmen der Alten Schule beteiligte Architekt Stefan Moncken (Rattelsdorf) anlässlich der Einweihung der Rattelsdorfer Kinderkrippe in die technischen Daten des Bauprojekts „Schulturm – Mäuseturm“ ein.