Update vom 10. Juni 2024
Aufgrund der vorliegenden Laborbefunde, wurde das bestehende Abkochgebot für die Trinkwasserversorgung Baunach Tiefzone und den Stadtteil Daschendorf aufgehoben. Das Wasser kann wieder uneingeschränkt verwendet werden.
Update vom 10. Juni 2024
Aufgrund der vorliegenden Laborbefunde, wurde das bestehende Abkochgebot für die Trinkwasserversorgung Baunach Tiefzone und den Stadtteil Daschendorf aufgehoben. Das Wasser kann wieder uneingeschränkt verwendet werden.
Seit 2018 arbeiten elf Städte und Gemeinden aus den drei Landkreisen Bamberg, Coburg und Haßberge als „Baunach-Allianz“ auf interkommunaler Ebene, betreut durch den Umsetzungsbegleiter Felix Henneberger zusammen. Hierzu wurde unter Beteiligung der Bürgermeister, der Kommunen und der Bevölkerung ein ILEK (Integrierte Ländliches Entwicklungskonzept) erarbeitet, welches Stärken und Schwächen der Region analysiert und Potentiale und Projektideen beschreibt.
Die Idee eines gemeinschaftlichen Bauhofes war in der Vergangenheit immer wieder Thema in der Verwaltungsgemeinschaft Baunach. Auch die überörtliche Rechnungsprüfung wies immer wieder auf Einsparmöglichkeiten bei einem Zusammenschluss der vier Gemeinden hin. Nun wird dieses Projekt Realität.
Ab kommenden Montag, 6. Mai 2024 wird die Kreisstraße BA 37 zwischen der B 279 bei Reckenneusig und der Landkreisgrenze Haßberge bei Rudendorf für etwa zehn Wochen bis voraussichtlich Mitte Juli für den Durchgangsverkehr vollständig gesperrt. Der Grund sind Straßenbauarbeiten, die der Landkreis Bamberg gemeinsam mit der Stadt Baunach durchführt.
In der Woche vom 29. April bis 3. Mai wird die Bahnstrecke Ebern-Bamberg komplett gesperrt sein. Wegen umfangreichen Bahnübergangs- und Straßensperrungen muss zudem auch der Bus eine Umleitungsstrecke fahren, was die Fahrtzeiten deutlich verlängert.
Das Staatliche Bauamt Bamberg investiert kräftig in die Bundesstraßen im nordwestlichen Landkreis Bamberg. Im Zuge der B 279 sind Maßnahmen im Bereich der Gemeinde Reckendorf und der Stadt Baunach vorgesehen.
Auf eine spannende Reise in die Partnergemeinde Maamoura begab sich eine Delegation aus sieben Mitgliedern verschiedener Kommunen der Baunach-Allianz, begleitet von zwei Vertreterinnen der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW).
Es begann 2017 mit der wunderschönen Idee unseres Baunacher Mitbürgers Otmar Hüttner, dass im Bürgerhaus Lechner Bräu am Weihnachtsmarkt-Sonntag ein Sternstunden-Stand mit vielen unterschiedlichen Sternen zum Spenden zugunsten von Kinderhilfsprojekten einladen sollte.
Pünktlich zur Adventszeit hat auch das Krippenmuseum im historischen Beinhaus hinter der Pfarrkirche wieder für Besucher geöffnet. Rund 150 Darstellungen sind in dem 1543 erbauten Fachwerkhaus zu bewundern. Ein gläserner, neuzeitlicher Kubusanbau dient als Eingangshalle und verbindet die oberen Stockwerke mit dem Kellergewölbe.
Das Jahr 2023 wird laut dem EU-Klimawandeldienst Copernicus voraussichtlich das weltweit wärmste je gemessene Jahr. Diese Rekordmeldung macht wieder klar: Der Treibhausgasausstoß muss runter – und zwar so schnell wie möglich.
Eigenverantwortung wird großgeschrieben: 80 Prozent Zuschuss für Kleinprojekte in der Region sind auch im nächsten Jahr wieder möglich.
Das Förderprogramm „Streuobst für alle“ förderte über die Ämter für Ländliche Entwicklung den Erwerb von hochstämmigen Streuobstbäumen zur Pflanzung mit bis zu 45 Euro je Baum. Jeder Einwohner aus der VG Baunach konnte sich bis zum Juli 2023 bei der VG Baunach melden und einen Baum bestellen.
Das Staatliche Bauamt Bamberg konnte die seit Anfang November laufende Sanierung der Bundessstraße B 279 südlich von Baunach zwei Tage früher als geplant fertig stellen.
Lange hat sich der Stadtrat intensiv mit der Wasserversorgung für Baunach und dem Stadtteil Daschendorf beschäftigt. Auch in einer Bürgerversammlung wurde das Thema ausführlich vorgestellt und beraten. Einstimmig wurde dann Anfang 2023 beschlossen, dass die Stadt Baunach künftig einen Teil ihrer Bedarfsmenge an Trinkwasser von der Fernwasserversorgung Oberfranken (FWO) beziehen wird. Dies wurde mit dem unterzeichneten Wasserlieferungsvertrag nun dokumentiert.