Zapfendorf bekommt zwei Mitfahrerbänke

Die kostenlose Vergabe von jeweils zwei Mitfahrbänken mit passenden Schilderträgern sorgt für gewaltiges Interesse bei Oberfrankens Kommunen. Ausschlaggebend für den Zuschlag waren eine kurze Begründung und Schnelligkeit. Denn der Startschuss für die Bewerbung um eines der Mitnahmebank-Sets begann am Dienstag, 09.07., pünktlich um 09:00 Uhr. Bereits in den ersten Minuten liefen mehrere Dutzend Emails von Gemeinden aus ganz Oberfranken beim Demographie-Kompetenzzentrum in Kronach ein. 

So könnte das dritte Gebäude von „St. Christophorus“ aussehen

Im vergangenen November hatte Architekt Arne Vogels erste Ideen präsentiert, wie sich die Kindertagesstätte St. Christophorus in Zapfendorf erweitern ließe. Klar war schon damals: Ohne ein drittes Gebäude auf dem Grundstück geht nichts. In der Sitzung des Marktgemeinderates vom 5. Juli gab es nun Details zu sehen – die Planungen sind aber noch nicht abgeschlossen.

Runder Geburtstag fürs integrative Schwimmfest

Es ist jedes Jahr eines der Veranstaltungshighlights im Aquarena Zapfendorf. Und das, obwohl das Schwimmbad am Vormittag gar nicht für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Denn da gehört es den Schülerinnen und Schülern der Förderschulen aus dem Landkreis Bamberg – beim integrativen Schwimmfest. Und das konnte in diesem Jahr einen runden Geburtstag feiern.

Silbermedaille für Oberleiterbach

Im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ fiel am Montag eine wichtige Entscheidung im Rahmen des Landesentscheids. Aus dem Landkreis Bamberg ist Oberleiterbach, ein Gemeindeteil des Marktes Zapfendorf, auf Erfolgskurs. Die Jurymitglieder der Bewertungskommission waren so beeindruckt vom Engagement, von der Attraktivität und vom Zusammenhalt, dass das Dorf die Silbermedaille im Landesentscheid erhielt.

Ein Mitglied der Kommission findet Oberleiterbach einfach „saugeil“

2016: Kreisebene, 2017: Bezirksebene, 2018: Landesebene. Erneut musste sich Oberleiterbach einer Bewertungskommission im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft – Unser Dorf soll schöner werden“ stellen. Und das Feedback lässt auf eine Goldmedaille hoffen. Bis das Ergebnis bekannt wird, braucht es aber noch ein wenig Geduld.

Oberleiterbach tritt auf Landesebene an

Der Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ geht in die nächste Runde. Auf Landesebene werden im Juni die Spitzendörfer gesucht. Aus dem Landkreis Bamberg bereitet sich Oberleiterbach, ein Gemeindeteil des Marktes Zapfendorf, auf den Besuch der Bewertungskommission vor. Unterstützt wird er dabei von der Kreisfachberatung für Gartenkultur und Landespflege des Landkreises Bamberg. Am 15. Juni 2018 von 9:30 bis 11:30 Uhr wird die Landesbewertungskommission Station in Oberleiterbach machen.

Nach 18 Jahren übernimmt ein neuer Kommandant

Neuwahlen leiten den Generationenwechsel ein: Bei einer Dienstversammlung des Marktes Zapfendorf haben die Feuerwehrkameraden in Sassendorf ihre Führung neu gewählt. Nach der Begrüßung durch den ersten Vorstand Thomas Seelmann wurden Melissa Knauer und Norbert Schäfer als aktive Kameraden in die Feuerwehrkameradschaft aufgenommen. Dies war auch die letzte Amtshandlung des scheidenden ersten Kommandanten Siegfried Hoffmann.

„Oberleiterbach leuchtet“ brachte Gäste zum Strahlen

„Da, schau mal, das ist auch wirklich sehr schön“: Eine Besucherin stupst beim Spaziergang durch den nächtlichen Ort ihren Mann an und lenkt seinen Blick auf eines der beleuchteten Häuser in der Einsiedler-Ivo-Straße. „Vor allem mit den sehr schönen Rosen“, fügt sie an. Ihr Mann nickt. Nach vielen Monaten der Vorbereitung lockt „Oberleiterbach leuchtet“ am Samstagabend mehr als 2000 Besucher aus den Landkreisen Lichtenfels, Bamberg, Coburg und sogar Kronach in das kleine 279-Einwohner-Dorf.

Die großen Beträge kommen in den Folgejahren

Erneut ein Rekordhaushalt: Mit einem Gesamtvolumen von fast 18 Millionen Euro ist der Haushalt des Marktes Zapfendorf so schwer wie noch nie. Noch immer sind es Themen rund um die Eisenbahn, die hier auftauchen. In den kommenden Jahren werden dann die geplanten Erweiterungen der Kindertagesstätten wahrscheinlich für noch größere Zahlen sorgen. Erneut diskutiert wurde im Gemeinderat zudem über zwei Bäume.