Internationale Woche: Gesangs- und Tanzkompositionen kamen gut an

Veröffentlicht am 4. Oktober 2019 von Redaktion

Das weißrussische Polesien war mit einem Chorkonzert und Folkloretänzen im Rahmen der Internationalen Woche zu Gast in der Abtenberghalle Rattelsdorf. Polesien ist eine historisch-kulturell und geographisch sehr interessante Landschaft, die im Grenzgebiet Polens, der Ukraine und Russlands liegt.  

Der größte Teil von Polesien befindet sich im Süden Weißrusslands und im Norden der Ukraine. Vom Auftritt dieses Ensembles mit seinen Gesangs- und Tanzkompositionen waren die zahlreichen Besucher sehr beeindruckt. In seiner Begrüßung erinnerte Bürgermeister Bruno Kellner an den gemeinsamen Besuch des Oktoberfestes in Ebing. Da ein Teil der Ensemble-Mitglieder privat untergebracht war, entstanden an dem gemeinsamen Wochenende gute persönliche Kontakte. Schon lange vorbereitet worden war der Besuch durch die Hospitanz eines Chormitgliedes an der Rattelsdorfer Grundschule. Durch gute freundschaftliche Beziehungen der Hospitantin zur Rektorin Regina Weber und zum Lehrerkollegium kam dieser Auftritt bei der Internationalen Woche zustande.


In der Abtenberghalle wurde musiziert und getanzt.

Die Sprecherin der Gruppe präsentierte zu Beginn das Volkensemble Suzorye aus Brest mit seinen drei Generationen. Zum Ensemble gehören ein Chor, eine Tanzgruppe und ein Orchester. Sehenswert war der Auftritt der Sänger und Tänzer mit ihren prachtvollen Trachten. Der Chor trug Lieder verschiedener musikalischer Variationen vor, darunter lyrische Gesänge und Volkslieder. Das aktuelle Programm des Chores hat der Chorleiter Sergej Borrisjuk komponiert. Bei den Liedern ging es um Themen, die alle unabhängig von Herkunft, Staatsangehörigkeit und Alter zusammenbrachten.

Das Publikum applaudierte begeistert. Bürgermeister Kellner sprach von wundervollen Darbietungen und würdigte den Auftritt des Volksensembles als einen ihrer besten Auftritte. Das bestätigten Renate Kühhorn und Friederike Straub als Vertreterinnen des Landratsamtes.

Renate Neubecker. Fotos: Manfred Jungkunz

Infos, soziale Netzwerke, eventuell ähnliche Beiträge und mehr:

Gerne können Sie hier Ihren Kommentar zum Artikel hinterlassen.


Bitte geben Sie Ihren richtigen Namen (kein Pseudonym) an, ansonsten können wir Ihren Kommentar nicht veröffentlichen.
Ist dies Ihr erster Kommentar, erfolgt vor der Freischaltung zunächst eine Prüfung.
Für den Inhalt von Kommentaren ist die Redaktion nicht verantwortlich.
Indem Sie auf "Kommentar absenden" klicken, erlauben Sie uns, Ihre Daten (Name, E-Mail-Adresse, IP-Adresse und Kommentar) digital zu speichern und zu verarbeiten und Sie ggf. zu kontaktieren.
Zur Vermeidung von Spam-Kommentaren nutzt diese Webseite die Funktionen von Akismet. Mehr dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter dem Stichpunkt "Kommentare".