Rund um den Weltwassertag (22. März) rufen das Flussparadies Franken und MainCleanUp wieder zum Müll-Sammeln entlang des gesamten Mains, seiner Seen und Zuflüsse auf. 2025 waren über 50 Gruppen von Bischofsgrün bis Hochheim am Main aktiv.
Rund um den Weltwassertag (22. März) rufen das Flussparadies Franken und MainCleanUp wieder zum Müll-Sammeln entlang des gesamten Mains, seiner Seen und Zuflüsse auf. 2025 waren über 50 Gruppen von Bischofsgrün bis Hochheim am Main aktiv.
Vor 20 Jahren, am 21. November 2005, gründeten 19 Bürgermeister und Landräte aus dem Main- und Regnitztal den Verein Flussparadies Franken. Die Initiative kam vom damaligen Bamberger Landrat Dr. Günther Denzler. In einer Zeit hoher Arbeitslosigkeit und knapper kommunaler Mittel überzeugte die Idee, Kräfte zu bündeln und gemeinsam mehr zu erreichen. Zuvor hatte das Bayerische Umweltministerium eine dreijährige Pilotphase am Wasserwirtschaftsamt unterstützt.
Die Auswirkungen der Klimaerwärmung zeigen sich auch am Flusspegel des Mains. Durch den wenigen Schnee im Winter und das trockene Frühjahr ist 2025 bereits mit Beginn der Kanusaison zu wenig Wasser im Fluss.
Den ganzen Main entlang, vom Fichtelgebirge bis zur Mündung und auch an den Seen und Zuflüssen fanden in diesem Jahr rund um den Weltwassertag (22. März) wieder zahlreiche Müll-Sammel-Aktion statt.
Seit 20 Jahren gibt es im Rahmen des Flussparadieses Franken die Arbeitsgruppe „Partner für den Main“, die sich regelmäßig zum Austausch trifft. Mit dabei sind Vertreterinnen und Vertreter von Behörden, Naturschutz, Tourismus, Kanuvereinen, Kanuvermietern, Wasserkraft und Fischerei. Ziel ist es, für den Main gemeinsam eine positive Entwicklung für Mensch und Natur zu erreichen und Konflikte im Dialog zu lösen.
Das Flussparadies Franken lädt am Sonntag, 16. März 2025 zum dritten „Main FlussFilmFest“ ein. Mit Kurzfilmen und Gesprächen tauchen die Besucherinnen und Besucher tief in den Dschungel des Wassers ein.
Unter dem Motto ein Fluss, ein Filmfest, ein CleanUp ruft das Flussparadies Franken rund um den Weltwassertag (22. März) mit vielen Partnern wieder zum Müll-Sammeln entlang des gesamten Mains, seiner Seen und Zuflüsse auf.
Mit dem Main FlussFilmFest und dem Wassermonat Bayreuth würdigte die Bayerische Landesstiftung am 19. November 2024 in der Bayerischen Staatskanzlei ein einzigartiges Kooperationsprojekt. Staatsminister Albert Füracker überreichte Vertretern des Flussparadies Franken e. V. und der Region Bayreuth den Bayerischen Umweltpreis 2024.
Aufgrund der Trockenheit ist der Mainpegel bei Kemmern Ende August unter den festgelegten Mindestwert von 2,20 m gefallen. Damit ist der Kanuverleih auf dem Obermain zwischen Hausen (Lkr. Lichtenfels) und Hallstadt (Lkr. Bamberg) eingestellt.
Die technisch neu aufgesetzte Homepage www.netzwerkmain.de lädt alle Akteure am Main dazu ein, gute Beispiele zu finden und auf ihren Mainabschnitt zu übertragen. Die Plattform hat das Ziel, die Vernetzung entlang des gesamten Flusses zu stärken.
Touristisches Potenzial hat der Landkreis Bamberg ohne Frage. Nur: Wie könnte es aktiviert werden? Das Flussparadies Franken, das dieses Jahr 20 Jahre alt wird, zeigt eine Möglichkeit auf.
Die Blaue Flagge wird dieses Jahr weltweit an 4.200 Badestellen und 710 Anlegestellen in 51 Ländern wehen. Sie ist eine internationale Kennzeichnung für umweltbewusste und saubere Badestellen, Yachthäfen und Bootstouren und wird jeweils für ein Jahr vergeben.
Unter dem Motto ein Fluss, ein Filmfest, ein CleanUp hatte die Organisation RhineCleanUp zusammen mit dem Netzwerk Main und dem Flussparadies Franken zu einer großen Müll-Sammel-Aktion im März entlang des Mains aufgerufen. Die Resonanz war überwältigend …
Das 9-Euro-Ticket für Bus und Bahn ist da und ermöglicht tolle Naturerlebnisse rund um Bamberg und Lichtenfels! Um nicht immer mit dem Auto unterwegs zu sein, sind viele Wanderwege, aber auch Kanutouren leicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Das Flussparadies Franken hat schon mal ein paar besonders schöne Touren rausgesucht.