„Nicht akzeptabel für Zapfendorfer Bevölkerung“

Veröffentlicht am 13. März 2019 von Redaktion
Logopädie Scheßlitz


Seit die Deutsche Bahn AG den neuen Zapfendorfer Bahnhof 2017 in Betrieb genommen hat, mehren sich die Beschwerden zu den Aufzügen. Diese seien immer wieder außer Betrieb und somit ist der Bahnhof für auf Barrierefreiheit angewiesene Bürger nicht verfügbar. MdL Sebastian Körber traf sich am 11. März 2019 auf Einladung des FDP-Ortsverbands Zapfendorf mit den Mitgliedern Sven Bachmann, Maximilian Eichhorn und dem FDP-Kreisvorsitzenden Jobst Giehler am Zapfendorfer Bahnhof, um sich vor Ort ein eigenes Bild zu machen.

Leider stellten die Freien Demokraten bei der Begehung fest, dass der Aufzug zum Bahngleis 2 am Montag keine Fahrgäste befördern konnte, denn genau dieser versagte seinen Dienst. Es war zu dieser Zeit nicht möglich, barrierefrei auf Gleis 2 zu gelangen. Sebastian Körber, Architekt und Experte für barrierefreies Bauen, dazu: „Wer mit Gehbinderung, Kinderwagen oder sehr schwerem Gepäck nichtsahnend auf Gleis 2 in Zapfendorf aussteigt, hat jetzt ein sehr großes Problem. Und hoffentlich viel Geduld und ein Mobiltelefon.“ Leider sind auch die Notrufknöpfe nicht in Betrieb. Die Freien Demokraten fordern unverzüglich Besserung, die aktuelle Situation ist definitiv nicht akzeptabel für die Zapfendorfer Bevölkerung.


Der Aufzug hinterlässt einen vermüllten Eindruck.


Jobst Giehler, Maximilian Eichhorn, Sven Bachmann, Sebastian Körber am Haltepunkt Zapfendorf.

MdL Körber ist im bayerischen Landtag Vorsitzender im Ausschuss für Wohnen, Bau und Verkehr und wird in dieser Funktion das Thema aufnehmen und sich für die Zapfendorfer Bürger bei der Deutschen Bahn einsetzen.

Sven Bachmann

 

Tipp zum Weiterlesen: Über den Ausfall der Aufzüge finden Sie bei Nachrichten am Ort auch einen Gastbeitrag, außerdem haben wir uns der Situation am Haltepunkt auch im Artikel Foto-Reportage: Alles andere als schön … angenommen.

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