Seit Mitte Mai hat der Zapfendorfer Obst- und Gartenbauverein wieder einen Vorstand. Klara Ott und Georg Ries führen nun den Verein.
Seit Mitte Mai hat der Zapfendorfer Obst- und Gartenbauverein wieder einen Vorstand. Klara Ott und Georg Ries führen nun den Verein.
Inspiriert durch das traditionelle Helferessen vom Ortskulturring Zapfendorf wollte auch die Freiwillige Feuerwehr Zapfendorf unter Federführung vom stellvertretenden Kommandanten Stefan
Eine hohe Auszeichnung hat der Wegewart des Rennsteigverein 1896 e.V., Peter Tremel aus Zapfendorf/Lauf, bei der Verbandstagung des Bundesverbandes der
„Heute stehen wir an einem bedeutsamen Abschnitt unserer Vereinsgeschichte. Vor 60 Jahren fanden sich die ersten Männer zur Gründung unseres
Der Lago Maggiore scheint beliebt zu sein, nicht nur der Frauenbund aus Kemmern, wir berichteten, reiste in den Süden, sondern
Die Krieger- und Soldatenkameradschaft Unterleiterbach ließ zu Beginn ihrer Generalversammlung nochmals ihre 125-Jahrfeierlichkeiten (siehe Titelfoto) des vergangenen Jahres Revue passieren.
In Zapfendorf gingen sintflutartige Regengüssen nieder und trotzdem kamen ca. 50 interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Informationsabend der Bürgerinitiative (BI)
Auch die Unterleiterbacher wollten Fußball spielen. 1953, ein Jahr vor dem Fußball-Wunder von Bern und dem Sieg der deutschen Nationalmannschaft
Vielleicht erinnern Sie sich: Vor etwas über einem Jahr berichtete Nachrichten am Ort über die Jahresversammlung des Obst- und Gartenbauvereins
21 Jahre alt ist die Bürgerinitiative „Das bessere Bahnkonzept“ mittlerweile – und 21 Jahre lang stand Heinz Schielein als Vorsitzender
Annemarie Tremel aus Zapfendorf/Lauf, wurde bei der Jahreshauptversammlung des Rennsteigvereins in Creuzburg bei Eisenach mit der goldenen Ehrennadel des Rennsteigvereins
Bei der am Mittwoch, 13. März 2013 durch die Jagdgenossenschaft Lauf/Roth abgehaltenen Jahreshauptversammlung stellte Kommandant Thomas Neuberger den Antrag, die
In der Faschingszeit ist die TSG Mädchengarde aus Zapfendorf voll ausgelastet – und kaum noch aus dem bunten Treiben in
„Man merkt nie, was schon getan wurde. Man sieht immer nur das, was noch zu tun bleibt.“ Unter dieses Motto,