Kreisbrandrat Bernhard Ziegmann: „Ehrung heißt Danke zu sagen“

Unter diesem Motto stand am 18. Oktober der Ehrungsabend der Freiwilligen Feuerwehr in Sassendorf. Gedankt wurde Feuerwehrmännern, die seit 25 oder 40 Jahren aktiv im Dienst der Feuerwehr stehen. Der Abend begann mit einem Festzug von der Feuerwehrlinde quer durch Sassendorf. Daran schloss sich ein gemütlicher Abend mit der Ehrung der Jubilare an.

Starke Soul-Stimmen, artistische Einlagen

Um ein Musical genießen zu können, müssen wir vom Ortskulturring Zapfendorf (OKR) nicht in Großstädte fahren, denn das kleine Schöne liegt so nah. Eine kleine Gruppe machte sich Samstag früh mit dem Gemeindebus auf die Reise nach Schwäbisch Hall. Diese Stadt liegt an einer alten Salzquelle im schroff eingeschnittenen Kochertal, in welches von beiden Seiten mehrere steile Muschelkalk-Klingen münden.

Strategien entwickeln, um den Schienenbonus zu verhindern

Bei der Vorstandssitzung des Dachverbandes der Initiative „Das bessere Bahnkonzept“ in der Gaststätte Jüngling in Zapfendorf begrüßte der Vorsitzende Stefan Kabitz den Hausherrn im Markt Zapfendorf, Ersten Bürgermeister Matthias Schneiderbanger, besonders herzlich. Diskutiert wurde vor allem über den Erörterungstermin in Lichtenfels und über den so genannten Schienenbonus.

Ortsverband als Vorbild im Landkreis

Eine spannende Zeit liegt hinter dem CSU-Ortsverband Zapfendorf. So konnte der Ortsvorsitzende Werner Porzner zur Hauptversammlung 27 Mitglieder und Gäste begrüßen, unter anderem Ehrenmitglied Georg Ries, den Ehrenbürgern Baptist Schütz und Alfred Hümmer, den neuen Bürgermeister Matthias Schneiderbanger und Ehrengast, Bürgermeister und stellvertretenden Landrat Rüdiger Gerst.

Ab sofort ist Anschieben nicht mehr nötig

Ein Déjà-Vu? Wurde da nicht schon einmal ein neues MLF 10/6 eingeweiht? Richtig, aber das war im Spätsommer vergangenen Jahres wenige Kilometer entfernt im Zapfendorfer Ortsteil Lauf. Nun sind wir in Unterleiterbach, wo am 18. Mai 2014 die Weihe eines Feuerwehr-Fahrzeuges auf dem Programm stand. Um Kosten zu sparen, hatten sich die beiden Wehren zusammengetan und zwei nahezu baugleiche Modelle angeschafft.

Zusammenarbeit fördern, Handgriffe einstudieren

Die Feuerwehr Lauf hatte kürzlich Grund zum Feiern: Nach einer vierjährigen Pause aufgrund zeitintensiver Projekte wie der Sanierung des Feuerwehrgerätehauses sowie der Neubeschaffung des Löschfahrzeuges, konnte nun wieder eine Leistungsprüfung zum Thema „Die Gruppe im Löscheinsatz“ abgelegt werden. Kommandant Thomas Neuberger und dessen Stellvertreter Sascha Schneiderbanger bildeten die insgesamt 17 Teilnehmer in den vergangen Wochen entsprechend aus.

Anspruchsvolles Programm zum Frühjahr

Höher, schneller, weiter. Dieses Motto setzte die Jugendblaskapelle Zapfendorf nicht nur im ihrem Eröffnungsstück „Olympic Fanfare and Theme“ des diesjährigen Frühjahrskonzertes um, sondern auch in vielen anderen Bereichen. Der erste Rekord wurde schon beim Kartenvorverkauf geknackt: Ca. 15 Minuten vor Konzertbeginn gab es keine einzige Karte mehr – trotz noch aufgestockter Anzahl an Plätzen.

„Matthias hat einen guten Vorgänger…“

Ordentlich Politprominenz zeigte sich bei der letzten großen Wahlveranstaltung der Zapfendorfer CSU vor der Kommunalwahl. Neben Bürgermeisterkandidat Matthias Schneiderbanger stellten sich auch Kreistagskandidaten sowie Johann Kalb als Landratskandidat vor. Gekommen waren auch die beiden Bundestagsabgeordneten Emmi Zeulner und Thomas Silberhorn.

„Zapfendorf sucht den Superstar…“

Unter diesem Motto stand der Faschingsball der Feuerwehr und des Ortskulturrings Zapfendorf in der heißen Phase des Faschingstreibens. Alle Gäste wurden nach dem Einlass mit einen Glas Sekt oder Sekt-Orange begrüßt. Der stellvertretende Kommandant der Feuerwehr, Stefan Eichelsdörfer, und der OKR-Vorsitzende Stefan Kabitz, eröffneten das Tanzvergnügen.

Den ursprünglichen Gedanken des Miteinanders wieder aktivieren

Die vergangenen zwei Wochen waren für Hans-Jürgen Einwag, Bürgermeisterkandidat des „Vereinten Umlands“ in Zapfendorf, die bislang mit Sicherheit ereignisreichsten im Wahlkampf. In zahlreichen Wahlveranstaltungen stellte er sich in allen Gemeindeteilen vor, präsentierte seine Vision für die Zukunft und machte vor allem klar: „In keinem anderen Beruf kann ich mehr für meine Heimat tun als im Bürgermeisteramt.“