Mit dem Bayerischen Städtebauförderungsprogramm 2026 setzt der Freistaat ein starkes Zeichen für lebendige Ortskerne, nachhaltige Entwicklung und echten Klimaschutz. In ganz Bayern profitieren 245 Städte, Märkte und Gemeinden von rund 58 Millionen Euro an Fördermitteln – darunter auch Kommunen im Landkreis Bamberg.
„Mit dieser Förderung stärken wir gezielt unsere Heimatorte. Es geht darum, unsere Stadt- und Ortskerne zu erhalten, Leerstände zu beseitigen und nachhaltige Perspektiven zu schaffen – auch für kommende Generationen“, erklärt Holger Dremel, Landtagsabgeordneter der CSU.
Kemmern darf sich über Zuwendungen in Höhe von 510.000 Euro für die Aufwertung des Ortskerns freuen.
Nach Reckendorf gehen 420.000 Euro.
Die Entwicklung des ehemaligen MUNA-Geländes in Breitengüßbach wird mit 120.000 Euro unterstützt.
Nach Buttenheim fließen Zuwendungen in Höhe von 96.000 Euro für den Ortskern.
Und Rattelsdorf erhält 30.000 Euro Städtebauförderung.
Besonders Gemeinden, die sich in einer Phase der Neuausrichtung oder unter besonderen Herausforderungen befinden, profitieren von den gezielten Unterstützungsmaßnahmen des Bayerischen Städtebauprogramms. „Mir ist wichtig, dass auch Kommunen mit einem engeren finanziellen Spielraum ihre Ideen verwirklichen können – sei es ein neuer Bürgertreff, ein saniertes Rathaus oder mehr Grünflächen zur Klimaanpassung“, so Holger Dremel weiter.
Das Programm zielt auch auf eine langfristige, vorausschauende Stadtentwicklung. Dazu gehören Maßnahmen wie die barrierefreie Gestaltung öffentlicher Räume oder die Pflanzung von Bäumen gegen sommerliche Hitze.
„Diese Städtebauförderung ist ein echter Gewinn für unser Bayern – unbürokratisch, nachhaltig und zukunftsgerichtet. Damit investieren wir direkt vor Ort in Lebensqualität und Gemeinschaft“, betont Dremel.
Pressemitteilung Holger Dremel. Titelfoto: Johannes Michel


