Der Stadtrat hat erstmals über den Haushalt für das Jahr 2026 beraten. Der Entwurf zeigt, dass Hallstadt trotz anspruchsvoller Rahmenbedingungen weiterhin über eine außergewöhnlich starke Finanzbasis verfügt.
Der Stadtrat hat erstmals über den Haushalt für das Jahr 2026 beraten. Der Entwurf zeigt, dass Hallstadt trotz anspruchsvoller Rahmenbedingungen weiterhin über eine außergewöhnlich starke Finanzbasis verfügt.
Der Markt Rattelsdorf muss den Gürtel enger schnallen. Nach Jahren mit großen Investitionen steht die Gemeinde finanziell vor deutlich schwierigeren Zeiten. Das Haushaltsvolumen sinkt deutlich.
Mit mehreren Großprojekten in den kommenden Jahren, steigender Verschuldung und dennoch einer recht soliden Ausgangslage hat sich der Gemeinderat Lauter mit dem Haushalt 2026 befasst. Einstimmig verabschiedete das Gremium die Haushaltssatzung sowie den Finanzplan bis 2029.
Weiterhin hohe Investitionen, die Erneuerung der Ortsdurchfahrt und Neuerungen bei der Reckendorfer Energie Gesellschaft beschäftigten den Gemeinderat in seiner Sitzung am 17. Juni beschäftigt. Daneben blickte Bürgermeisterin Clarissa Schmitt in ihrem Bericht auf ereignisreiche Wochen zurück – und erinnerte an ein langjähriges Mitglied des Gremiums.
Der Neubau der Dreifeldturnhalle auf dem Dr.-Pfleger-Campus nimmt in Hallstadt immer konkretere Formen an. In der jüngsten Stadtratssitzung stellten Vertreter des Architekturbüros den Planungsstand vor. Gleichzeitig präsentierte Kämmerer Markus Pflaum die ersten Eckpunkte des Haushalts 2026 – mit Millioneninvestitionen, Rücklagenentnahmen und einer Anpassung der Grundsteuer.
Mit einer langen Tagesordnung hat sich der Gemeinderat Breitengüßbach in der letzten Sitzung der Wahlperiode 2020/26 befasst. Neben dem Haushalt standen vor allem die Planungen für eine Park+Ride-Anlage und einen Jugendplatz mit Skateanlage im Süden des Ortes auf der Agenda. Zudem wurden langjährige Ratsmitglieder verabschiedet.
Kurz vor Ende der Wahlperiode stand im Marktgemeinderat Zapfendorf in der Sitzung vom 23. April 2026 noch die Verabschiedung des Haushalts für das laufende Jahr auf dem Programm. Außerdem ging es um Fördermöglichkeiten für das Freibad Aquarena sowie eine weitere Gemeinde-Partnerschaft.
Der Stadtrat Baunach hat den Haushalt für das Jahr 2026 beschlossen. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen bezeichnete Bürgermeister Tobias Roppelt den Entwurf als „besser als gedacht“. Möglich werde dies vor allem durch zusätzliche staatliche Mittel.
Die Gemeinschaftsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft Baunach hat sich ausführlich mit dem Haushalt für das Jahr 2026 beschäftigt. Im Mittelpunkt stand dabei einmal mehr die Generalsanierung der Schule – das mit Abstand größte Projekt in der VG.