Im Geracher Gemeinderat war erneut das Hochwasser von diesem Sommer Thema. Welche Möglichkeiten gäbe es, solche Ereignisse einzudämmen? Zudem ging es um Bauvorhaben, auch die Einweihung des neuen Kindergartens steht an.
Im Geracher Gemeinderat war erneut das Hochwasser von diesem Sommer Thema. Welche Möglichkeiten gäbe es, solche Ereignisse einzudämmen? Zudem ging es um Bauvorhaben, auch die Einweihung des neuen Kindergartens steht an.
Auch in der Stadt Baunach spielt das Thema Hochwasser und Starkregenereignisse seit vielen Jahren eine große Rolle. Insbesondere die Anwohnerinnen und Anwohner aus den Stadtteilen Dorgendorf und Priegendorf wurden bei starken Überschwemmungen im Juni 2016 besonders hart getroffen. Der Stadtrat hat nach diesen Ereignissen das Ingenieurbüro Gaul aus Bamberg mit der Erarbeitung eines Sturzflutrisikomanagements beauftragt.
Im Mai 2019 präsentierte Martin Löffler von Gaul Ingenieure im Lauterer Gemeinderat erstmals das Konzept zum Sturzflut-Risikomanagement. Sowohl Hochwasser als auch Starkregen-Ereignisse werden berechnet, um mögliche Gegenmaßnahmen planen zu können. Viele Ideen waren nun in der Februarsitzung 2021 zu hören. Und auch um den Spielplatz in Appendorf ging es.
Hochwasser- und Starkregen-Ereignisse können große Schäden anrichten. Nach starken Überschwemmungen im Juni 2016 wurde in vielen Kommunen im Landkreis Bamberg darüber nachgedacht, wie sich Schäden minimieren ließen. Im Stadtrat in Baunach gab es nun die Ergebnisse zum „Sturzflutrisikomanagement“ für das Stadtgebiet zu hören. Und auch die Archivpflege war Thema.
Großprojekte, die Kemmern schon länger beschäftigen, waren in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats Thema. Zunächst ging es um die Verbesserung des Hochwasserschutzes, hier könnten im kommenden Jahr die Bauarbeiten beginnen. Auch zugehörige städtebauliche Maßnahmen wurden diskutiert. Und schließlich wurde die Entwurfsplanung für die Neugestaltung des Schulsportgeländes und der Pausenhofflächen der Grundschule vorgestellt.
Manchmal fehlt nur ein höherer Randstein … Starkregenereignisse können aufgrund der in kurzer Zeit hohen Niederschlagsmengen enorme Schäden anrichten. Und natürlich besteht auch weiterhin die Gefahr von Hochwassern. Wie die Kommune hier gegenarbeiten kann, wurde in der jüngsten Sitzung des Marktgemeinderats in Zapfendorf deutlich. Themen waren auch die Erweiterung eines Betriebsgeländes in Sassendorf und die vielen aktuellen Baustellen.
Neues Baugebiet, neues Feuerwehrauto, der Radweg nach Baunach – die Gemeinde Lauter hat in diesem Jahr einiges vor. Das spiegelt sich auch im Haushalt 2020 wider, fast fünf Millionen Euro werden investiert. Und auch in der Zukunft warten große Maßnahmen, wie etwa die Sanierung der Kläranlage.
Eine Unterschrift regelt Details zur Finanzierung, der wasserrechtliche Genehmigungsbescheid liegt vor. Was auf den ersten Blick wenig spannend klingt, ist für die Gemeinde und ihre Einwohner doch ein Meilenstein. Denn der nächste wichtige Schritt eines Millionenprojekts ist damit getan – und auch formal steht fest, dass Kemmern in den kommenden Jahren einen deutlich verbesserten Schutz vor Hochwasser bekommen wird.
Mit einer vorgezogenen natur- beziehungsweise forstwirtschaftlichen Ausgleichsmaßnahme startet die Maßnahme zur Ertüchtigung des Hochwasserschutzes in Hallstadt und Dörfleins. „Ein für Hallstadt und Dörfleins sehr wichtiges Vorhaben, das nach langer Zeit der Planung und Vorbereitung jetzt startet“, erklärt Bürgermeister Thomas Söder.
Wie soll Baunach in zehn, 15 oder 20 Jahren aussehen? Wo besteht der größte Handlungsbedarf? Und wie lässt sich die Stadt noch attraktiver machen? Mit solchen Fragen beschäftigt sich das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK), das aktuell erstellt wird. Im Stadtrat präsentierten die Stadtplaner dazu ihre Visionen – die durchaus für Diskussionen sorgen werden. Nun muss der Stadtrat die Prioritäten festlegen.
Kurz vor der Kirchweih beschäftigte sich auch in diesem Jahr der Kemmerner Gemeinderat mit der Haushaltssatzung 2019. Bürgermeister Rüdiger Gerst stellte dabei als bemerkenswert heraus, dass keine Steuererhöhungen und keine Neuverschuldung nötig werden. Dank geringerer Zahlungsverpflichtungen bei der Ertüchtigung des Hochwasserdamms wird zudem die Finanzplanung für die Folgejahr deutlich entlastet.
Auch bei sommerlich hohen Temperaturen rief am 4. Juni wieder die Pflicht im Baunacher Rathaus. Bei der Stadtratssitzung lag der inhaltliche Schwerpunkt auf der Vorstellung des Projekts rund um das Sturzflutrisikomanagement in Baunach. Mit diesem Konzept sollen sich künftig starke Überschwemmungen vermeiden lassen. Als Beispiel diente das Gewerbegebiet.
Der Beschluss des Haushalts stand im Mittelpunkt der Gemeinderatssitzung in Lauter am 23. Mai 2019. Viele der zahlreichen Besucher im Sitzungssaal waren aber wegen eines anderen Themas gekommen: Vorgestellt wurde auch die Erschließung des neuen Baugebiets „Appenberg“ nordöstlich des Sportgeländes. Und ein Ingenieurbüro präsentierte die Erarbeitung eines Konzeptes zum „Sturzflutrisiko-Management“.
Im September 2014 sah es aus, als würde alles sehr schnell gehen: Planfeststellungsbescheid Mitte 2015, Baubeginn im Frühjahr 2016. Gebaut ist bisher allerdings nichts in Sachen verbesserter Hochwasserschutz für Hallstadt und Dörfleins. Dabei wäre die Baustelle wohl heute fertig, wäre sie im Frühjahr 2016 gestartet. Im Stadtrat gab es dazu nun Hintergründe und einen aktualisierten Zeitplan.