Nachdem sich Landrat Johann Kalb und die drei Braumeister der Brauereien „Wagner“ aus Kemmern, Merkendorf und Oberhaid im Mai getroffen hatten, um die Rezeptur für das Landkreisbier 2017 zu besprechen, war es nun an der Zeit, das Bier zu brauen.
Nachdem sich Landrat Johann Kalb und die drei Braumeister der Brauereien „Wagner“ aus Kemmern, Merkendorf und Oberhaid im Mai getroffen hatten, um die Rezeptur für das Landkreisbier 2017 zu besprechen, war es nun an der Zeit, das Bier zu brauen.
Der Große Preis des Mittelstandes, der bereits zum 23. Mal vergeben wird, zeichnet Unternehmen und Institutionen aus, die sich in den fünf Wettbewerbskriterien Wachstum, Schaffung von Arbeitsplätzen, Innovation, Vertrieb und Engagement für die Region besonders verdient gemacht haben. Voraussetzung ist eine Nominierung, die – wie schon in den Jahren zuvor – auch von der Wirtschaftsförderung vorgenommen wird. Von 23 Unternehmen, die aus dem Landkreis insgesamt nominiert waren, haben fünf die nächste Wettbewerbsstufe – die Jurystufe – erreicht. Auch Unternehmen aus Hallstadt und Breitengüßbach sind dabei.
Breitengüßbach fährt bei der Jugendarbeit zweigleisig. Neben dem Jugendforum und einer Stelle für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) gibt es mit Kristina Müller von iSo e.V. auch eine hauptamtliche Kraft. Die Zusammenarbeit war in den vergangenen Monaten wohl nicht ganz einfach, klärende Gespräche fanden statt, die FSJ-lerin kündigte. Nun soll es wieder aufwärtsgehen.
Die positive Tourismusentwicklung in der Region Bamberg und die Übernachtungszahlen 2016 waren Thema in der jüngsten Kreisausschusssitzung. „Die erneuten Rekordzahlen bei den Übernachtungen sprechen für sich – die Tourismuskooperation mit der Stadt Bamberg ist eine Erfolgsgeschichte und wichtig für die Region!“, so Landrat Johann Kalb.
Die Klima- und Energieagentur Bamberg hat unter der Federführung des Landkreises und in Zusammenarbeit mit dem Institut für Energietechnik IfE GmbH an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden im Zeitraum von Dezember 2015 bis März 2017 einen Energienutzungsplan für das Gebiet der Stadt und des Landkreises Bamberg erstellt.
Alles neu macht der Mai! Der Landkreis Bamberg startet zusammen mit 14 seiner 36 kreisangehörigen Gemeinden das E-Carsharing-Modell „E-mobil Landkreis Bamberg“. Seit 1. Mai können sich Bürgerinnen und Bürger der Stadt und des Landkreises Bamberg insgesamt 14 BMW i3 ausleihen.
Im Landkreis Bamberg kam es im ersten Halbjahr 2016 zu insgesamt 467 gewerblichen Neugründungen – das belegen die neuesten Zahlen des Bayerischen Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung. Das ist die höchste Zahl in Oberfranken, gefolgt von der Stadt Bamberg mit 333 Neugründungen im gewerblichen Bereich.
Nun hat es auch das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung bestätigt: Der Landkreis Bamberg hat die Einwohner-Rekordmarke von 145.000 geknackt. „Der Landkreis Bamberg bietet in vielerlei Hinsicht hervorragende Bedingungen, darum kommen die Menschen gerne zu uns“, freut sich Landrat Johann Kalb.
„Wenn es der Wirtschaft gut geht, entstehen sichere Arbeits- und zukunftsorientierte Ausbildungsplätze. Diese Arbeitsplätze sind gut für den Menschen, die Familie, das gesamte Sozialgefüge, den sozialen Frieden und nicht zuletzt für die Finanzausstattung unserer Kommunen“, so Landrat Johann Kalb. Umso erfreulicher ist es, dass der Landkreis Bamberg weiterhin zu den erfolgreichen und zukunftsträchtigen Regionen Deutschlands gehört. Das bescheinigt jetzt – und das bereits zum wiederholten Male – das Landkreis-Ranking der Zeitschrift Focus Money.
Laut der aktuellen Bevölkerungsstatistik verzeichnete der Landkreis Bamberg Ende 2014 einen Zuwachs von 270 Einwohnern gegenüber dem Vorjahreswert. Dies sei Anlass zur Freude, wie Landrat Johann Kalb mitteilte. „Die nach oben korrigierten Bevölkerungszahlen seien ein Indiz für die ausgezeichnete Lebensqualität in unseren Gemeinden“, so Kalb weiter. Innerhalb der Nachrichten-am-Ort-Gemeinden musste im Besonderen Hallstadt mit Verlusten leben.
Was ist wohl in Zapfendorf los, wenn sich die von-Lerchenfeld-Schule, die Martin-Wiesend-Schule, die Bartolomeo-Garelli-Schule, die Bertold-Scharfenberg-Schule, die Giechburgschule Scheßlitz, die Don-Bosco-Schule Stappenbach und die Kooperationsklasse aus Burgebrach treffen? Und dann auch noch im Freibad Aquarena? Genau: Es ist wieder Zeit für das integrative Schwimmfest von Stadt und Landkreis Bamberg.
„Gesundheit ist nicht alles – aber ohne Gesundheit ist alles nichts“, hat Arthur Schoppenhauer gesagt. Der Landkreis Bamberg war als Modellregion neben weiteren sieben Landkreisen in Bayern an dem Modellprojekt „Gesunder Landkreis – Runde Tische zur Regionalen Gesundheitsförderung“ beteiligt. In drei Gemeinden des Landkreises – Königsfeld, Rattelsdorf und Priesendorf – wurden über die Laufzeit von zwei Jahren runde Tische zur Gesundheitsförderung eingerichtet.
In einer Feierstunde im Landratsamt Bamberg wurden am 19. November verdiente Feldgeschworene für ihre 25-, 40- beziehungsweise 50-jährige Tätigkeit geehrt. Landrat Johann Kalb würdigte den ehrenamtlichen und verantwortungsbewussten Einsatz zum Wohle der Gemeinschaft. Hierbei durften auch zwei Zapfendorfer und ein Rattelsdorfer für ihren 50-jährigen Einsatz eine Ehrung entgegennehmen.
Anfang November fand die Konferenz „Vorstellung der Lokalen Entwicklungsstrategie (LES) 2014-2020“ mit außerordentlicher Mitgliederversammlung der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Region Bamberg e.V. statt. Dabei stellte die LAG das Ergebnis ihrer monatelange Arbeit der Öffentlichkeit vor, nämlich die Lokale Entwicklungsstrategie 2014-2020 für die Region Bamberg.