Das JUPA (Jugendparlament) kommt und braucht dich! Das JUPA bietet allen jugendlichen Macher:innen, die gestalten und mitbestimmen möchten die Möglichkeit genau das zu tun.
Das JUPA (Jugendparlament) kommt und braucht dich! Das JUPA bietet allen jugendlichen Macher:innen, die gestalten und mitbestimmen möchten die Möglichkeit genau das zu tun.
Die „Deutsche Fachwerkstraße“ ist eine Ferien- und Kulturstraße mit mehr als 3.900 Kilometern und erstreckt sich von der Elbe im Norden über die Oberlausitz bis zum Bodensee im Süden. Zu den sieben bereits bestehenden Regionalstrecken reiht sich jetzt auch eine achte Strecke quer durch Franken ein – mit dabei sind auch Kommunen aus den Haßbergen.
Die Streuobstwiesen rund um Baunach und den Stadtteilen sind ein großer Gewinn für alle! Mit der regelmäßigen Pflanzung von neuen Streuobstwiesen und der Pflege von alten Obstwiesen leistet die Stadt Baunach einen wichtigen Beitrag für die Erhaltung der Artenvielfalt und für die Bewahrung alter, bewährter und regionaler Obstsorten. „Nicht zuletzt investieren wir in die Zukunft, denn es werden unsere Kinder und Enkel sein, die einst im Schatten der Obstbäume sitzen, die wir heute pflanzen & pflegen,“ ergänzt Bürgermeister Roppelt.
Aussortierte Möbel einfach entsorgen? Der Gedanke bereitete den Verantwortlichen von Schule und Stadt Bauchschmerzen. Eine Schulmöbelspende wäre genau das richtige, aber kann man momentan eine Hilfslieferung in Zeiten von Corona durchführen? Diese Frage wurde an Heiko Schmitt, den Nachhaltigkeitsbeauftragten der Stadt Baunach, gestellt. Dieser organisierte spontan einen Hilfstransport über den Verein Hilfe ConKret e.V. aus Langweid – trotz Pandemie.
Das Rathaus in Baunach wird weiter den aktuellen Anforderungen entsprechend digitalisiert und möchte den Service für Bürger komfortabel erweitern. Da persönliche Kontakte aufgrund der aktuellen Corona Kontaktbeschränkungen eingeschränkt werden sollen, bietet Bürgermeister Tobias Roppelt nun Termine zur Online-Sprechstunde an.
Überall, wo sich viele Menschen in einem Raum zusammen befinden, wird die Raumluft schnell stickig und ist oft vermehrt belastet von Staub, Pollen, Allergenen, Schmutzpartikeln und Keimen. Um dem entgegen zu wirken, wurde bisher in den Kindertagesstätten vermehrt auf Durchlüften gesetzt. Durch Corona ist aber nun eine weitere Sorge hinzugekommen – virusbelastete Aerosole.
Das Kommunalfahrzeug „FUSO“ verstärkt ab sofort den städtischen Bauhof. Armin Zwingmann, Verkaufsberater für Kommunal- und Gewerbetechnik der BayWa AG übergab das Fahrzeug an Bürgermeister Tobias Roppelt und Bauhofleiter Peter Schug.
Die Erde für zukünftige Generationen bewahren. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn wir die nachwachsenden Generationen, also unsere Kinder und Jugendlichen, einbeziehen und ihnen den Mehrwert der Natur verständlich erklären.
Auf Initiative des Baunacher Wanderclubs in Zusammenarbeit mit dem Naturpark Hassberge ist am Kraiberg und im Itzgrund Richtung Daschendorf ein sieben Kilometer langer Erlebnisweg mit sieben Stationen entstanden.
Maskenpflicht, weniger Besucher, feste Sitzplätze und dennoch gibt es in diesem Jahr trotz Corona Konzerte im Schlossgarten in Baunach. Die Stadt Baunach hat ein Programm auf die Beine gestellt, dass alle Corona-Vorgaben erfüllt. „Vieles, für uns früher Alltägliches, konnte und kann in diesem Jahr nicht wie gewohnt stattfinden. Wir möchten dazu beitragen, dass den Menschen wieder Kultur Spaß macht – auch mit Abstand und Maske, denn das kann es,“ betont Melanie Schmitt vom Stadtmarketing.
„Der Wendehals – geheimnisvoller Vogel im Apfelhain“ – Unter dieser Überschrift startete der Landschaftspflegeverband Bamberg 2019 ein Projekt zum Erhalt naturnaher Streuobstwiesen am Baunacher Kraiberg. Der Wendehals ist ein vielfach unbekannter, aber sehr typischer Bewohner alter Streuobstwiesen. Um die Obstwiesen zu erhalten wurden Misteln von alten Apfelbäumen entfernt, und in diesem Jahr werden Bäume alter Kultursorten nachgepflanzt. Außerdem mäht der Landschaftspflegeverband viele der artenreichen Wiesen am Kraiberg.
Essbare Städte haben viele Gesichter: Hochbeete in der Fußgängerzone oder Obststräucher am Rand von Spielplätzen. Gemüsebeete zwischen grünen Parkflächen oder Streuobstwiesen mit heimischen Früchten. Die Ziele, die Städte mit Essbare-Stadt-Projekten verfolgen, ähneln sich aber: Den Stadtraum zum Anbau von Lebensmitteln nutzbar machen und eine lokale Versorgung vor Ort aufbauen. Essbare Städte sollen vor allem für die Bürger da sein, Gemeinschaft fördern und zur Selbstversorgung verhelfen.
Straße für Straße ziehen die Hubbühnen weiter, Monteure arbeiten eifrig hoch oben an jeder Straßenlaterne: Seit einigen Tagen modernisiert die Bayernwerk Netz GmbH (Bayernwerk) in Baunach die öffentliche Beleuchtung: Sie baut die konventionellen Lampen aus und dafür moderne, hocheffiziente LED – Licht emittierende Dioden – ein. „Das ist eine Investition in den Klimaschutz“, informiert Christian Ziegler, Kommunalbetreuer des Bayernwerks. „Mit den neuen Leuchten sparen wir jährlich rund 145.000 Kilowattstunden Strom (ca. 30.000 Euro).“
So etwas gab es noch nie in der Kirchweihhistorie von Baunach: Die Kärwa muss abgesagt werden. Der Grund ist natürlich Corona und die damit einhergehenden Bestimmungen. Damit die Kirchweih aber nicht völlig entfällt und im Ort trotzdem etwas Kerwastimmung bei Groß und Klein aufkommt, hat sich die Stadt Baunach eine „To go“-, oder auf Fränkisch „Middnehm“-Freizeit mit abgespecktem Programm einfallen lassen.