Interkommunale Potenziale zwischen Baunach und Reckendorf

Veröffentlicht am 16. Mai 2019 von Stadt Baunach

Es gibt viele gute Gründe sich als Kommune anstehenden Herausforderungen nicht alleine zu stellen. Im Verbund mit anderen Kommunen, also interkommunal, lassen sich viele Aufgaben deutlich einfacher und erfolgreicher bewältigen. Voneinander zu profitieren und Projekte auf den Weg zu bringen die nur gemeinsam gelingen können ohne dabei aber die eigene Identität zu verlieren sind dabei häufig die zentralen Beweggründe. Zusätzlich können interkommunale Projekte Ausdruck eines verantwortungsvollen Umgangs mit vorhandenen Ressourcen sein.

Die Bandbreite in der interkommunalen Zusammenarbeit ist vielseitig. Über Gemeindegrenzen hinweg zu denken macht beispielsweise bei sozialen Themen Sinn. Um beispielsweise die Herausforderungen in den Bereichen Ehrenamt oder Nachbarschaftshilfe zu meistern, können Kooperationen mit Nachbarkommunen hilfreich sein. Ähnlich ist die Situation auch in anderen Handlungsfeldern: Ökologische Themen mit Bezug auf Nachhaltigkeit und Klima können nur gemeindeübergreifend erfolgreich sein. Auch in den Bereichen Kultur, Mobilität, Gesundheit, Bildung, Energie oder Freizeitangebote kann interkommunale Zusammenarbeit sinnvoll sein.

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Sowohl in Baunach als auch in Reckendorf läuft gerade die Erstellung eines Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes. In diesem Zusammenhang findet am 28.05.2019 um 18.00 Uhr ein Ideenworkshop zum Thema interkommunale Zusammenarbeit zwischen den beiden Kommunen statt. Alle Baunacher und Reckendorfer sind herzlich eingeladen eigene Ideen und Einschätzungen einzubringen. Die Veranstaltung findet um 18.00 Uhr im Lechner Bräu (Baunach) statt.

Ergänzung: 

Wie bereits angekündigt findet am Dienstag, 28.05.2019 ein Ideenworkshop zum Thema interkommunale Zusammenarbeit für alle Reckendorfer und Baunacher statt. Leider wurde bei der Terminplanung die Kollision mit der am gleichen Tag stattfindenden Sternwallfahrt nach Priegendorf übersehen. Wir bitten dies zu entschuldigen!

Titelfoto: Johannes Michel

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