Das Staatliche Bauamt Bamberg beginnt am Mittwoch, 26. Oktober 2022 mit der abschnittsweisen Sanierung der Staatstraße 2277 zwischen Appendorf und Baunach.
Das Staatliche Bauamt Bamberg beginnt am Mittwoch, 26. Oktober 2022 mit der abschnittsweisen Sanierung der Staatstraße 2277 zwischen Appendorf und Baunach.
Das Staatliche Bauamt Bamberg beginnt am Mittwoch, 26. Oktober 2022, mit der Sanierung der Staatstraße 2277 zwischen Appendorf und Baunach. Dabei wird die komplette Fahrbahndecke im Streckenzug saniert, sowie die vorhandenen Rinnen, Schutzplanken und die Markierungen erneuert.
Die Baunach-Allianz kann auch für 2023 wieder 100.000 Euro für Kleinprojekte zur Verfügung stellen. In Summe konnten so in den letzten vier Jahren schon 400.000 Euro für Projektträger, welche aktive und eigenverantwortliche ländliche Entwicklung unterstützen, eingeworben werden.
Das Ehrenbürgerrecht kann an Persönlichkeiten verliehen werden, die durch ihr öffentliches Wirken entscheidend die Entwicklung der Stadt beeinflusst und das Wohl der Bürgerschaft gefördert haben. Sich als Ehrenbürger bezeichnen zu dürfen, ist eine ganz besondere Hervorhebung und Würdigung einer Persönlichkeit – auch wenn damit keinerlei Vorrechte oder gar Privilegien verbunden sind.
Die Verwaltungsgemeinschaft Baunach befürwortet Transparenz und Bürgernähe. Nach umfangreichen Vorbereitungen hat die Verwaltungsgemeinschaft Baunach nun für die VG und alle vier Mitgliedsgemeinden fünf Bürgerinformationsportale installiert, die wir Ihnen heute vorstellen dürfen. Interessierte Bürger können sich nun auch online und tagesaktuell über die Gremienarbeit informieren.
Das Thema Abwasserentsorgung spielt als Pflichtaufgabe der Kommunen auch in Baunach eine große Rolle. Diese verfügt über eine eigene Abwasserentsorgungsanlage. In Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Gaul aus Bamberg wurde hierfür ein Kanalsanierungskonzept erarbeitet.
Seit Montag, den 18. Juli 2022 läuft die Baumaßnahme zur Teilerneuerung der Brücke über die Lauter in Baunach. Nun gibt es Änderungen bei der Befahrbarkeit der Umleitung.
Das Staatliche Bauamt Bamberg beginnt am Montag, den 18. Juli 2022 mit Baumaßnahme zur Teilerneuerung der Brücke über die Lauter in Baunach. Die Naturstein-Bogenbrücke aus dem Jahre 1900 erhält im Zuge der Instandsetzungsarbeiten eine neue Lastverteilungsplatte, einen neuen Fahrbahnbelag einschließlich neuer Abdichtung sowie beidseitig neue Gehwegkappen mit neuen Geländern.
Die Behindertenbeauftragte Sabine Saam lädt in Baunach dazu ein, sich für eine inklusive Gesellschaft und Barrierefreiheit stark zu machen. Denn zum 30. Mal finden rund um den 5. Mai bundesweit Aktionen zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung statt. In den letzten drei Jahrzehnten hat sich beim Thema Inklusion zwar schon viel getan, aber in vielen Teilbereichen gibt es nach wie vor großen Handlungsbedarf.
Die Stadt Baunach erfüllt auch weiterhin alle fünf Kriterien der Fairtrade-Towns Kampagne und trägt für weitere zwei Jahre den Titel Fairtrade-Stadt. Die Auszeichnung wurde erstmalig im Jahr 2017 durch Fairtrade Deutschland e.V. verliehen. Seitdem baut die Kommune ihr Engagement weiter aus.
Kindern, die im Ort unterwegs sind, Bewegung bieten und unabhängig von den regulären Kinderturn-Stunden, einfach, vor Ort und ohne besonderen Materialaufwand. Dies ist ab diesem Wochenende nun in Baunach bei einen Rundweg Richtung Südsee möglich. Start der „Bewegungshaltestellen“ ist am Holzsteg auf der Seite des Sportplatzes.
Eigenverantwortung wird großgeschrieben: Die Baunach-Allianz kann auch für 2022 wieder 100.000 Euro für Kleinprojekte zur Verfügung stellen. Das Regionalbudget soll eine aktive und eigenverantwortliche ländliche Entwicklung unterstützen. Projekte die die regionale Identität stärken oder die Lebensverhältnisse vor Ort verbessern, können Zuschüsse beantragen.
Klima, Energie und Umweltschutz spielen eine immer größere Rolle. Die Stadt Baunach hat sich auf diesen Kurs bereits eingestellt. Die komplette Straßenbeleuchtung wurde beispielsweise auf LED umgestellt, erneuerbare Energien gefördert, die Kläranlage als größter Stromfresser wird eine neue Photovoltaikanlage bekommen.
Vom Krisenstab Stadt und Landkreis Bamberg wurde beschlossen, zusätzliche Impftermine in der Region anzubieten. Diese werden von niedergelassenen Ärzten und den Kommunen organisiert.