Schwache Baunacher Vorstellung im Abstiegskampf

Nach einer schlechten Leistung und der offensiv bislang schwächsten Ausbeute dieser Saison verloren die Baunach Young Pikes  vor 812 Zuschauern in der Graf-Stauffenberg-Halle mit 56:67 gegen die Orange Academy Ulm und bleiben die einzige Mannschaft in der 2. Basketball-Liga Pro A ohne Sieg. Die phasenweise desolate Vorstellung  macht wenig Hoffnung, dass beim Schlusslicht am Sonntag in Karlsruhe der Knoten platzt. Im vierten Heimspiel hatte  sich die Mannschaft von Trainer Fabian Villmeter erstmals wie ein Abstiegskandidat präsentiert.

Ehrenamt ist keine Selbstverständlichkeit

Ehre und Wertschätzung wurde den Feuerwehrmännern der Freiwilligen Feuerwehr Baunach im Rahmen einer Feierstunde in Baunacher Bürgerhaus Lechner Bräu zuteil. Geehrt wurden Mitglieder der Wehr für 25 und 40 Jahre aktiven Dienst bei der freiwilligen Feuerwehr. In seiner Begrüßungsrede lobte Bürgermeister Ekkehard Hojer (CBB) den Zusammenhalt aller Feuerwehren in Baunach und den Stadtteilen.

Aktive Vereine und Sportler: Bürgermeisterin vergab Auszeichnungen

Auf Einladung der Gemeinde Breitengüßbach fand sich eine stattliche Anzahl an Sportlern, Preisträgern und Funktionären in der Gemeindeturnhalle ein. Erste Bürgermeisterin Sigrid Reinfelder, Zweiter Bürgermeister Hubert Dorsch und Dritter Bürgermeister Alexander Porst freuten sich, an 15 Mannschaften, 18 Einzelsportler und 13 Funktionäre Auszeichnungen vergeben zu können.

Niederlagen für die Basketballer

Es wurde wieder nichts mit dem erhofften ersten Saisonsieg für die Baunach Young Pikes in der 2. Basketball-Bundesliga ProA. Nach einer sehr guten ersten Halbzeit brach das Team im Schlussviertel komplett ein und verlor dieses mit 6:23. So stand am Ende ein 67:78-Erfolg für die Gäste aus dem Rheinland, die sich durch ihre gute Verteidigung in den letzten zehn Minuten den Sieg verdient hatten. Eine Niederlage gab es auch für Breitengüßbach.

Ort der Begegnung für Jung und Alt

Seit vier Jahren wird nun schon in Rattelsdorf über ihn diskutiert und in diesen Jahren hat sich viel bei den Planungen und der Konzeption getan. Die Rede ist vom Mehrgenerationenplatz, der ursprünglich an der Ebinger Straße entstehen sollte, jetzt aber anschließend an den Sportplatz verwirklicht wurde. Seit dem 7. Oktober kann der Platz bereits genutzt werden, nun wurde er auch offiziell eingeweiht.

„Gesundheitsregion plus“ als Vorzeigemodell

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat das große Engagement des Netzwerks „Gesundheitsregion plus“ Bamberg für die Prävention und Gesundheitsversorgung gewürdigt. Huml betonte am Donnerstag anlässlich des 2. Kongresses des Netzwerks zum Thema „Herausforderung Gesundheit im Alter“ in Bamberg: „Die ‚Gesundheitsregion plus‘ Bamberg ist ein Vorzeigemodell! Als eine der ersten Regionen im Freistaat sind Stadt und Landkreis im Frühjahr 2015 in unser groß angelegtes Projekt gestartet und seitdem für die Gesundheit der Menschen vor Ort aktiv.“

Kemmerns Verbindung zur anderen Seite

„Mit der Freigabe der Wirtschaftswege-Überführung Kemmern endet eine fast unendliche Geschichte.“ Bürgermeister Rüdiger Gerst war sichtlich erleichtert und erfreut, endlich zur offiziellen Eröffnung der neuen Brücke begrüßen zu können. Die hätte es eigentlich gar nicht geben sollen, die Gemeinde hat aber, bis nach Berlin, darum gekämpft, einen Ersatz für den weggefallenen Bahnübergang zu erhalten.