Seit drei Jahren hat die DJK Priegendorf eine eigene Abteilung fürs Bogenschießen: die Bow Hunters. Und die können mittlerweile mit einem eigenen 3D-Bogenparcours aufwarten. Der wurde nun auch offiziell eröffnet.
Seit drei Jahren hat die DJK Priegendorf eine eigene Abteilung fürs Bogenschießen: die Bow Hunters. Und die können mittlerweile mit einem eigenen 3D-Bogenparcours aufwarten. Der wurde nun auch offiziell eröffnet.
Am vergangenen Samstag, 14. Mai, ging der Neuhauser Straßenlauf in seine 30. und nunmehr auch finale Auflage. Auf dem weitestgehend flachen Rundkurs, der im Hauptlauf über zwei Runden und somit zehn Kilometer, wartete am Ende der Scharfrichter in Form eines langgezogenen Anstiegs zum Ziel auf dem Sportgelände des TSV Neuhaus.
Das Thema Hochwasser und Starkregen ist nicht zuletzt durch die Ereignisse in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz vor einigen Monaten ein großes Thema, auch im Landkreis Bamberg. Die Stadt Baunach möchte hier vorbeugend agieren und in Mobile Hochwasserschutzmaßnahmen investieren.
40 Jahre ist „Berta“ alt. Und am 22. August ist sie noch einmal nach Priegendorf gekommen, wo sie nun nicht mehr Dienst tun muss. Ihre Nachfolge hat „Paul“ angetreten. Wer das ist? Die Priegendorfer Feuerwehr hat ihr neues Fahrzeug liebevoll so getauft. Nun ist es auch offiziell im Einsatz.
Die öffentlichen Teile der beiden vergangenen Stadtratssitzungen in Baunach waren zusammen gerade einmal rund eine Stunde lang. Größtenteils standen Bebauungspläne auf der Tagesordnung. Was gibt es ansonsten noch Wichtiges?
Baunach bekommt ein Jugendparlament. Diese Entscheidung fällte der Stadtrat in seiner Sitzung vom 1. Dezember 2020 einstimmig. Die Details sollten in den kommenden Wochen ausgearbeitet werden. Außerdem standen die Jahresrückblicke vom Stadtmarketing und von Bürgermeister Tobias Roppelt auf der Tagesordnung.
Baunachs Bürgermeister Tobias Roppelt ist sich sicher, dass Umbauten am Baunacher Rathaus dringend nötig sind. Und auch Geschäftsleiter Christian Günthner hofft insbesondere auf mehr Büroflächen. Nachdem im Juli bereits Pläne vorgestellt wurden, unter anderem mit dem Einbau neuer Büros und einem neuen Sitzungssaal, waren nun aktualisierte Planungen Thema im Stadtrat. Außerdem ging es um eine große Photovoltaikanlage nahe Priegendorf.
Im Mittelpunkt der Sitzung des Stadtrats in Baunach standen die Pläne zum Umbau des Rathauses. Bereits seit längerer Zeit sei ein Umbau im Gespräch, so Bürgermeister Tobias Roppelt. Die Gründe: Es gibt zu wenige Büros, das Archiv muss neu geordnet werden, ein Sozialraum soll eingebaut sowie der Sitzungssaal verlegt werden. Auch das über 50 Jahre alte Dachgeschoss muss renoviert werden. Architekt Christoph Gatz präsentierte die Ideen.
Auch dieses Jahr gab es auf und rund um das DJK-Priegendorf-Gelände wieder viele leuchtende Kinderaugen! Das FSSJ-Team um Matthias Langhojer organisierte bereits zum dritten Mal den Kids-Erlebnistag und auch dieses Mal war er wieder restlos ausgebucht. Die 13 FSSJler(innen) und alle anderen Helfer legten sich wieder mächtig ins Zeug, um den 50 Kids im Alter von fünf bis zehn Jahren einen spannenden und interessanten aber auch lehrreichen Tag zu bieten.
Im November vergangenen Jahres beschloss der Baunacher Stadtrat, für die Priegendorfer Feuerwehr ein neues Fahrzeug anzuschaffen. Nun wurde der Auftrag vergeben – es wird fast 30 Prozent teurer als geplant. Außerdem wurde der Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan „Röderweg Süd“ gefällt.
Zwei noch namenlose Bären wechselten in der vergangenen Woche in Baunach die Besitzer. Lange werden die beiden mit Sicherheit aber nicht ohne Namen bleiben. Denn die Kinder der Kindertagesstätten St. Oswald und St. Magdalena werden sich bestimmt was einfallen lassen. Und der Bär hat auch eine Funktion: Er repräsentiert die Zusammenarbeit zwischen den Kitas, der DJK Priegendorf und der Bayerischen Sportjugend.
Ein neues Feuerwehrauto, die Bedarfsmeldung für die Städtebauförderung 2019, das Neubaugebiet Röderweg-Süd und auch die schon seit vielen Jahren diskutierte Mehrzweckhalle: Der Baunacher Stadtrat hatte in seiner Novembersitzung vielfältige Themen zu besprechen. In Sachen Halle soll nun ein Expertengremium gebildet werden, um die Planung voranzutreiben.
Vor anderthalb Jahren wurde im Baunacher Stadtrat ein Konzept präsentiert, wie sich die Hölzernen Männer in der Zehntscheune unterbringen ließen. Aus Kostengründen wurde das Projekt bislang noch nicht weiterverfolgt. Nun könnte die Städtebauförderung helfen, das Wahrzeichen der Stadt wieder der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Auch in diesem Jahr soll das Bamberger Blues- und Jazzfestival wieder in Baunach gastieren. Die Bands werden angefragt, der Termin steht. In einer recht kurzen Stadtratssitzung wurde außerdem über den Etat der Stadtbücherei entschieden. Zu beschließen war auch über Zuschussanträge von Vereinen.