Und wie ist er so, der Neue?

Seit einer Woche ist Markus Schürrer ganz offiziell im Pfarreienverbund Breitengüßbach-Kemmern angekommen. Nach der Einführung in Breitengüßbach wurde der neue Pfarrer am Samstagabend auch in Kemmern begrüßt. Nach der nun anstehenden Sanierung des Pfarrhauses wird Schürrer zudem in Kemmern wohnen – bis dahin tritt eine Situation ein, mit der er selbst niemals mehr gerechnet hätte.

Neuer Anlauf: Stadtrat berät wieder über eine Mehrzweckhalle

Ein neues Feuerwehrauto, die Bedarfsmeldung für die Städtebauförderung 2019, das Neubaugebiet Röderweg-Süd und auch die schon seit vielen Jahren diskutierte Mehrzweckhalle: Der Baunacher Stadtrat hatte in seiner Novembersitzung vielfältige Themen zu besprechen. In Sachen Halle soll nun ein Expertengremium gebildet werden, um die Planung voranzutreiben.

Klärschlamm: Trocknungsanlage aktuell nicht möglich

Im Bebauungsplan Zapfendorf-West ist ein „Sondergebiet Feuerungsanlage ausschließlich zur Verbrennung von Hölzern mit Nebenanlagen zur Holzlagerung und Holzbehandlung“ festgelegt. Eindeutig geregelt, finden Regierung von Oberfranken und Landratsamt Bamberg. Daher kann hier vorerst keine Anlage zur Trocknung von Klärschlamm entstehen. Vielmehr müsste erst einmal der Markt Zapfendorf tätig werden.

Kemmern zeichnete erstmals erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler aus

Sportlerinnen und Sportler aus Kemmern sind nicht nur lokal, sondern auch landes- und bundesweit unterwegs und erfolgreich. Auf Anregung des Sportclubs Kemmern fand in diesem Jahr erstmals ein Ehrungsempfang statt – Platzierungen unter den ersten Drei auf bayerischer und den ersten Sechs auf bundesweiter Ebene wurden ausgezeichnet, ebenso Teilnahmen an europäischen Meisterschaften und Weltmeisterschaften.

Zweimal Gold-Rot: „Bergwehren“ zusammen bei der Prüfung

Hohengüßbach und Sassendorf liegen nur wenige hundert Meter auseinander. Politisch gehört das eine Dorf zu Breitengüßbach, das andere zu Zapfendorf. Kirchlich sind beide Breitengüßbach/Kemmern zugeordnet – und auch bei den Feuerwehren finden immer wieder gemeinsame Termine statt. So auch die Leistungsprüfung Wasser Mitte Oktober.

Neue Bestattungsformen: So könnte sich der Friedhof weiterentwickeln

„Nicht nur Sie in Baunach haben bemerkt, dass sich die Bestattungswünsche ändern.“ Claudia Kühnel, Kreisfachberaterin für Gartenkultur und Landespflege am Landratsamt Bamberg, referierte in der jüngsten Sitzung des Stadtrats über aktuelle Entwicklungen – wie zuvor auch schon in manch anderer Kommune. Denn: Vor allem das Familiengrab ist immer weniger gefragt, Urnenbestattungen dagegen steigen überproportional an.

Kläranlagen-Sanierung: Breitengüßbach hat sich umentschieden

Bei einer Investition sind nicht nur die direkt entstehenden Kosten wichtig, sondern auch jene, die über die Jahre anfallen. Bei einer Kläranlage können dies Wartungs- und Personalkosten sein. Daher hatte sich die Gemeinde Breitengüßbach eigentlich schon für eine Sanierungsvariante entschieden, nun wurde der Beschluss revidiert. Das hat aber noch andere Gründe.

230 Jahre Brauereigeschichte – und ein neues Bier zum Jubiläum

Dass in Kemmern gerne gefeiert wird, dürfte kein Geheimnis sein. Aber momentan kommen die Kemmerner wirklich kaum aus dem Feiermodus heraus – im vergangenen Jahr die 1000-Jahrfeier, kürzlich die Einweihung des neuen Feuerwehrhauses, und nun auch das 230-jährige Jubiläum der Brauerei Wagner. An einem wunderschönen spätsommerlichen Tag kamen viele Gäste.

Was ist gut, was könnte verbessert werden?

Stellen Sie sich vor, eine Kommune plant eine größere (Bau-)Maßnahme. Einfach einen Förderbescheid stellen und ihn genehmigt bekommen reicht aber nicht mehr aus, um auch Geldmittel aus der Städtebauförderung zu erhalten. Eine wichtige Voraussetzung ist außerdem ein ISEK. Was das genau ist und was sich die Baunacher wünschen, zeigte eine Bürgerversammlung.

Sonne und die Bedienung: Widrigkeiten beim Fahrscheinkauf

Über ein Jahr lang hat Liselotte Berbig alles versucht. Mit Hotlines bei der Deutschen Bahn telefoniert. Briefe geschrieben. Auf echtes Verständnis ist sie nicht gestoßen. Und so musste eben eine privat organisierte kleine Schulung her, um älteren Menschen zu erklären, wie so ein Fahrscheinautomat eigentlich funktioniert. Neben der Bedienung gibt es aber weitere Hürden.