Seelsorgebereich „Main-Itz“ – das unbekannte Wesen?

Die Pfarreien Oberhaid, Hallstadt, Kemmern, Breitengüßbach, Rattelsdorf, Ebing, Zapfendorf und Kirchschletten mit ihren Kuratien und Filialen bilden seit 1. September den Seelsorgebereich „Main-Itz“. Haben Sie schon etwas davon bemerkt? Wie wirkt sich das aus? Was ist überhaupt ein Seelsorgebereich?

Kernöl und Kultur – eine Reise des OGV Zapfendorf in die Steiermark

Am Mittwoch, 2. Oktober 2019 um 6:30 Uhr brachen 31 Mitglieder und Freunde des Obst- und Gartenbauvereins Zapfendorf mit einem Bus der Firma Schmuck zu einer fünftägigen Fahrt in die Steiermark auf. Die Vorsitzende Klara Ott hatte viel Zeit und Mühe in die Planung und Organisation der Fahrt gesteckt und ein attraktives Programm für eine wunderschöne Region zusammengestellt, die sich noch etwas abseits der großen Touristenströme befindet.

Der Aspach soll wieder natürlicher werden

Wer aktuell von Kirchschletten nach Oberoberndorf fährt, kann sehen, dass unweit der Straße gebaggert wird. Besonders am 6. Oktober, als in Oberoberndorf der traditionelle Apfelmarkt stattfand, dürfte das vielen aufgefallen sein. Was passiert hier? Im Rahmen des Verfahrens Kirchschletten II läuft aktuell Bauabschnitt Nummer 4: Rund dreieinhalb Kilometer Wege werden ausgebaut – und auch die Renaturierung des Aspachs ist ein großes Thema.

„Re(h)inkarnation“: Verfremdete Jagdtrophäen in ehemaliger Metzgerei

„Nicht die Abbildung der Wirklichkeit ist das Ziel der Kunst, sondern die Erschaffung einer eigenen Welt“. Eine Feststellung des kolumbianischen Malers und Bildhauers Fernando Botero (87), die für den in Memmelsdorf bei Bamberg lebenden und arbeitenden Künstler Denis Delauney tiefe Gültigkeit hat. Mit seinem jüngsten, an Collagen erinnernden Skulpturen-Zyklus „Re(h)inkarnation“, der am 11. Oktober Premiere hat, stellt er das auf schon groteske, fast verstörende Weise zur Schau.

Bahnhofsvorplatz soll Bahn, Auto, Fahrrad & Co. besser miteinander verknüpfen

Die ICE-Baustelle ist für Zapfendorf schon länger Geschichte. Mitten im Ort allerdings verrät noch immer eine mit einfachem Kies aufgefüllte Fläche, wo einst das Bahnhofsgebäude stand. Im kommenden Jahr konnte sich hier was tun – im Rahmen des intermodalen Mobilitätskonzeptes des Landkreises Bamberg. Erneut auf der Tagesordnung im Gemeinderat stand außerdem das Thema „Klärschlammtrocknung“.

Spirale, Mahnmal, Skulpturenpark: ein „Wagenhäuser“ findet sich oft in der Region

Bestimmt sind Sie schon einmal am Bürgerhaus in Hallstadt vorbeigefahren. Vielleicht waren Sie auch schon mal drin. Mit hoher Wahrscheinlichkeit haben Sie bisher aber nicht für ein Kunstwerk gerade hier einen Stopp eingelegt. So ging es zumindest vielen Besucherinnen und Besuchern des Vortragsabends mit Künstler Bernd Wagenhäuser. Er stellte im Rahmen der Vortragsreihe der Artothek seine Arbeiten und seine Arbeitsweise vor – und sorgte für Begeisterung.

Ein Bekenntnis zum Standort Sassendorf

Sassendorf? Der rund 270 Einwohner zählende Gemeindeteil von Zapfendorf ist tatsächlich überregional bekannt – und zwar als Industriestandort. Rund drei Millionen Euro investiert die Firma Rauh SR Fensterbau GmbH aktuell – baulich und technisch. Denn die Produktion wird umgestellt auf CNC-Frästechnik. Das Resultat: automatisierte Prozesse, mehr Flexibilität, erweitertes Fertigungsprogramm und erhöhte Fertigungsqualität. Die Investition ist auch ein Bekenntnis zum Standort Sassendorf.

Können Straßenausbaubeiträge rückerstattet werden?

Soll es am Ende so sein, dass die Bürgerinnen und Bürger des Zapfendorfer Gemeindeteils Roth die einzigen sind, die jemals Straßenausbaubeiträge gezahlt haben? Mit dieser Frage beschäftigte sich der Marktgemeinderat in seiner jüngsten Sitzung. Sie begann mit einer Besichtigung in Oberleiterbach, wo ein Ortsrandweg ausgebaut werden soll – auch, um bei Starkregen den Ort zu sichern.

Buchwald und Apfelduft

Das Flussparadies Franken und der Rennsteigverein 1896 e. V. laden am Sonntag, 15. September 2019 zur nächsten geführten Wanderung auf dem Sieben-Flüsse-Wanderweg ein. Treffpunkt ist um 14 Uhr in Hohengüßbach an der Kirche. Die knapp neun Kilometer lange Wanderung führt von Hohengüßbach auf Flurwegen und durch den Buchwald nach Lauf.