Die großen Beträge kommen in den Folgejahren

Erneut ein Rekordhaushalt: Mit einem Gesamtvolumen von fast 18 Millionen Euro ist der Haushalt des Marktes Zapfendorf so schwer wie noch nie. Noch immer sind es Themen rund um die Eisenbahn, die hier auftauchen. In den kommenden Jahren werden dann die geplanten Erweiterungen der Kindertagesstätten wahrscheinlich für noch größere Zahlen sorgen. Erneut diskutiert wurde im Gemeinderat zudem über zwei Bäume.

Gemeinderat: „Wir sollten Projekte nicht weiter aufschieben.“

Nein, einen Sportplatz alleine würden die Regierung von Oberfranken und die Städtebauförderung nicht unterstützen. Vielmehr aber einen „Freizeitpark“, der zur Naherholung dient – und in den kann natürlich ein Sportplatz integriert sein. Der wird nun auch kommen, die Detailplanung startet. Wenn alles glatt läuft, kann noch in diesem Jahr gebaut werden.

Der perfekte Kräutergarten: Von Liebstöckel bis hin zum „Green Bull“

„Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.“ – Wie angegossen passt diese Redewendung auf die Abtei Maria Frieden in Kirchschletten und auf deren Äbtissin Mechthild Thürmer. Am 14. August 2016 ist es genau ein Jahr her, dass 26 freiwillige Helfer aus ganz Deutschland anrückten und den lang ersehnten Wunsch der Benediktinerinnen nach einem eigenen Kräutergarten erfüllten – in nur einem Tag.

Jakobsweg: Santiago ist überall!

Der Stolz war Äbtissin Mechthild Thürmer und allen Benediktinerinnen der Abtei Maria Frieden in Kirchschletten ins Gesicht geschrieben, als das Haus Edeltraud am 24. Juli 2015 nach umfangreicher Sanierung und Umgestaltung offiziell als Gästehaus und Pilgerherberge eingeweiht wurde. Und dann auch noch durch den Erzbischof. Einen solchen Tag erlebt niemand oft, auch wenn, so war erneut zu erfahren, Mechthild und ihr ganzes Team äußerst umtriebig sind, wenn es um neue Ideen geht.

Zwölf Scholaren aus Regensburg

MIT VIDEO!

Studenten der Hochschule für Katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik Regensburg begeisterten bei einem Benefizkonzert die Zuhörer in der Abtei Maria Frieden, Kirchschletten. Eine Stunde lang stimmten sie in die österliche Bußzeit ein. Solche Veranstaltungen machen klar: Ohne die Abtei wäre das kulturelle Leben in der Region um einiges ärmer …

Faschingskrapfen für Landwirtschafts- und Wirtschaftsminister

„Man muss für das werben, was man macht.“ Christian Schmidt, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, besuchte am Freitag die Benediktinerinnen-Abtei Maria Frieden in Kirchschletten. Gemeinschaft, Kerzenwerkstatt und der Biohof standen dabei im Mittelpunkt – und Schmidt lobte die Offenheit, mit der die Schwestern ihre Anliegen, aber auch ihre Arbeit nach außen tragen.

Schüler mit 25-Meter-Banner unterwegs

Wer Donnerstagnachmittag in Kirchschletten oder Zapfendorf unterwegs war, dem ist möglicherweise ein besonderer Pilgerzug aufgefallen. Schüler aus Zapfendorf wanderten mit Kreuz, Banner und Schildern von Kirchschletten nach Zapfendorf. Begleitet wurden sie vom Rektor der Zapfendorfer Schule, Klaus Ley, und Äbtissin Mechthild Thürmer (Abtei Maria Frieden). Sie organisierte dieses Projekt mit den Religionsklassen mit dem Ziel, auf „Missstände oder besser gesagt Gräueltaten aufmerksam zu machen und zu beten“. Und das hat einen ganz aktuellen Hintergrund.

Bio: Gut zu wissen, was alles nicht im Essen steckt

Sie sind gesünder, Ressourcen schonender produziert und schmecken besser. Während das letzte eindeutig eine subjektive Wahrnehmung ist, treffen die ersten beiden Punkte auf Bio-Lebensmittel absolut zu. Aber wie produziert man ökologisch und was sind die Unterschiede zum konventionellen Landbau? Das haben wir uns vor Ort auf dem Biohof der Abtei Maria Frieden in Kirchschletten vom dortigen Verwalter Andreas Schwab erklären lassen.