Baunach wird in den kommenden Jahren kräftig in sein Trinkwassernetz investieren müssen. Eine Studie zeigt diverse Schwachstellen auf und offenbart, dass ein „zweites Standbein“ neben den eigenen Brunnen so gut wie unumgänglich ist. Was ist zu tun?
Baunach wird in den kommenden Jahren kräftig in sein Trinkwassernetz investieren müssen. Eine Studie zeigt diverse Schwachstellen auf und offenbart, dass ein „zweites Standbein“ neben den eigenen Brunnen so gut wie unumgänglich ist. Was ist zu tun?
Planungskosten für die Mehrzweckhalle im Jahr 2021, erste Ausgaben für Bauarbeiten und damit auch eine Kreditaufnahme in 2022. So hatte Kämmerin Doris Müller noch im vergangenen Jahr geplant. Nun verschiebt sich alles um ein Jahr, Baunach muss noch keine Schulden machen. Die Liste der Projekte für die Zukunft bleibt aber gut gefüllt.
Bis zu 140.000 Kubikmeter Wasser verkauft die Stadt Baunach pro Jahr. Zwischen 10.000 und 12.000 Kubikmeter werden zusätzlich gefördert, gehen aber irgendwo im Leitungsnetz verloren. Wie können Probleme frühzeitig erkannt werden? Im Stadtrat ging es zudem erneut um den Pferdehof und auch um verkaufsoffene Sonntage mit Märkten.
Vor bald einem Jahr wurden die ersten Pläne für die Mehrzweckhalle in Baunach präsentiert. Nun wurde die Planung in Details überarbeitet. Und deutlich wird, dass dieses Projekt die Stadt für einige Jahre binden wird, denn die geschätzten Baukosten steigen deutlich.
In der Jahresabschluss-Sitzung des Baunacher Stadtrats standen traditionell zahlreiche Berichte auf der Tagesordnung. Wie lief das Jahr beim Stadtmarketing? Wie arbeiteten die Behinderten- und die Seniorenbeauftragte? Auch Bürgermeister Tobias Roppelt blickte auf das Jahr 2021 zurück.
Bürgermeister Tobias Roppelt wird deutlich. Eine „bodenlose Frechheit“ nennt er die Ergebnisse einer Verkehrsschau in Baunach und Reckendorf, bei der es insbesondere um die Verbesserung der Verkehrssicherheit für Fußgänger ging. Denn erst einmal bleibt alles so wie es ist.
Nach rund 30 Minuten war der öffentliche Teil der Stadtratssitzung in Baunach schon wieder zu Ende. Interessantes gab es trotzdem – zum Beispiel eine Baumaßnahme mitten in der Stadt (Titelfoto) sowie Infos zum neuen Jugendparlament und zur Baunach-Allianz.
Vor etwas mehr als acht Jahren wurde das Bürgerhaus Lechner-Bräu in Baunach eröffnet. Bisher steht es insbesondere Vereinen, Institutionen und Firmen zur Verfügung und wird für kulturelle Angebote genutzt. Bald soll es eine weitere Option geben, dank eines neuen Nutzungskonzepts. Dieses beinhaltet auch weitere Gebäude der Stadt Baunach.
Eigentlich ist die Sonderbaufläche für den neuen Pferdehof des Vereins „Pferdepartner Franken“ seit 2018 genehmigt. Änderungen und Ergänzungen brachten das Thema erneut in den Stadtrat. Interessantes gab es auch im Kurzbericht des Bürgermeisters – unter anderem eine mögliche Sperrung der B279 für eine Brückensanierung.
Die öffentlichen Teile der beiden vergangenen Stadtratssitzungen in Baunach waren zusammen gerade einmal rund eine Stunde lang. Größtenteils standen Bebauungspläne auf der Tagesordnung. Was gibt es ansonsten noch Wichtiges?
Im vergangenen Jahr wurde der Badesee in Baunach noch stärker frequentiert als sonst. Nachdem aufgrund der Corona-Pandemie viele Schwimmbäder nicht oder erst später öffneten, waren Badeseen die ideale Alternative. Aber auch abseits von Corona sind sie ein wichtiger Erholungsfaktor. Und der Baunacher soll nun nach und nach schöner werden.
Dass die Stadt Baunach eine Mehrzweckhalle braucht und auch bekommen wird, ist unstrittig. Der Stadtrat hat bereits darüber entschieden. In einer Sondersitzung stellte sich nun die Frage: Wie soll das Gebäude aussehen? Zwei Varianten wurden dazu präsentiert – und es gab einen klaren Favoriten.
Hochwasser- und Starkregen-Ereignisse können große Schäden anrichten. Nach starken Überschwemmungen im Juni 2016 wurde in vielen Kommunen im Landkreis Bamberg darüber nachgedacht, wie sich Schäden minimieren ließen. Im Stadtrat in Baunach gab es nun die Ergebnisse zum „Sturzflutrisikomanagement“ für das Stadtgebiet zu hören. Und auch die Archivpflege war Thema.
Ein Besuch im Baunacher Heimatmuseum? Das ist schon länger nicht mehr möglich. Während im Hintergrund schon seit mehreren Jahren die Bemühungen laufen, das Inventar digital zu erfassen, wird gerade auch ein neues Konzept erstellt. Ideen, wie es weitergehen soll, gibt es bereits. Und da sind spannende Ansätze dabei.